Vermögenszentrum

Mein erster Besuch im Vermögenszentrum ist passé und es gibt also zu berichten!

Freundlicher Empfang von zwei Damen, die sich im Verlauf des Gesprächs dann als meine künftigen Betreuerinnen herausstellten, sollte es zu einer weiteren Zusammenarbeit kommen.

Ich hatte dabei:
-Steuererklärung 2020, gleichzeitig aber auch den Lohnausweis dieses Jahrs damit es wegen Kurzarbeit im 2020 etwas übersichtlicher bleibt
-Policen zu Sachversicherungen (Mobiliar)
-Depotauszüge (Lienhardt&Partner via SLS)
-Police der 3a bei Generali hatte ich vergessen…

wir haben zu dritt mein Anlegerprofil ermittelt, wobei mir nahegelegt wurde, meine nicht-vorhandene Liquidität auf den Spar- und Privatenkonten doch bitte auf wenigstens 2-3 Monatslöhne zu bringen (jaaa jaaa, I know…)

nach etwas längerem Blabla haben wir einen zweiten Termin abgemacht. Die Damen werden die Dokumente im Detail durchforsten, die ich bereits mitgenommen hatte, und ich bringe dafür die vergessene 3a mit.

Positiv: Ich habe mich wohl gefühlt, auch wenn klar war dass die sich innerlich die Haare gerauft haben müssen. Fragen waren jederzeit willkommen und die Erklärungen fielen so aus, dass ich stets verstanden habe, worum es geht.

Negativ: Leider hatte ich dann doch etwas das Gefühl, dass mir etwas verkauft werden sollte und sie doch nicht so frei agieren, wie sie sich anfangs noch darstellten („wir verdienen nur wenn Sie Einnahmen machen, daher sind Ihre finanziellen Ziele unsere oberste Priorität“ oder so ähnlich hatten sie gesagt).
Konkret:
-habe gesagt, ich hätte kürzlich aus einer Übersprungshandlung ein frankly-Konto eröffnet, allerdings noch nichts drauf gezahlt (was denn auch, ich hab ja nichts lol). Sie haben dann gefragt, ob sie mir auch andere Optionen aufzeigen dürften, wie sie das halt im VZ mit der 3. Säule handhaben
-obwohl ich mehrfach beteuert hatte, überaus zufrieden zu sein mit der Mobiliar, und zwar schon seit ich denken kann, waren sie sehr erpicht darauf, mir beim nächsten Termin Alternativen zeigen zu dürfen

Mötzeln auf hohem Niveau, aber das war ja schon immer eine Landesstärke, und ja, vielleicht kommt es mir ja total zugute die Versicherung an einen günstigeren Ort zu wechseln, da andere mittlerweile wahrscheinlich auch top Services bieten - ich weiss es ja gar nicht.

Schön und irgendwie gleichzeitig unschön war auch, dass mit noch keinem Wort gefallen ist, was die Zusammenarbeit mit dem VZ denn kosten würde, aber das wird wahrscheinlich bei der nächsten Sitzung zum Thema.

Rückmeldungen in 3, 2, 1… :wink: was meint ihr?

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Ja, das ist wirklich wichtig.

Das mag vielleicht wirklich nicht einfach sein, aber wenn du wirklich was an deiner finanziellen Situation ändern willst, dann kannst du nicht erwarten dass das einfach so passiert, sondern du musst definitiv was ändern. Du must entscheiden ob du weiterhin Paycheck zu Paycheck leben willst und wenn mal etwas ist du sofort pleite bist, oder ob du finanziell dich verbessern willst. Das muss aber quasi zum Habit werden.

Hier wiedermal zwei Buchempfehlungen: „Atomic Habits“ und „The Richest Man of Babylon“ :wink:

Ich hab früher auch Paycheck zu Paycheck gelebt und hatte eigentlich obwohl sich mein Lohn über die Jahre gesteigert hatte nie mehr Geld und Ende Monat war alles weg. Schöne Autos, fast jeden Tag im Restaurant essen, viel unterwegs, super Lifestyle. Und es war nicht einfach das zu ändern. Auch heute noch würde ich lieber jeden Tag im Restaurant essen tue ich aber nicht weil es zu teuer ist. Gut in letzter Zeit fällt es mir relativ leicht einerseits weil ich kein Bock habe jedesmal mich ausweisen zu müssen und zweitens fühle ich mich auch vom Gastro Präsidenten Platzer verarscht, er ist obwohl er gegen diesen Unsinn ist nicht standhaft geblieben und ist sobald der Bundesrat mit Geldbündel gewedelt hat sofort unter den Tisch gekrochen, was dazu führt dass ich wohl auch wenn der Spuck vorbei ist nicht mehr gross Lust haben werden ins Restaurant zu gehen, ausser vielleicht in die Walliserkanne wenn ich mal im Wallis bin. Aber das ist ein anderes Thema.

Auch andere Sachen habe ich deutlich eingeschränkt. Dein erstes Ziel ist im Moment nicht mehr Geld zu erwirtschaften (das kommt erst später) sondern mehr Geld zu sparen.

Wichtigste Devise: Pay yourself first. Sprich, definiere einen Betrag den du definitiv sparen möchtest jeden Monat und lege das als allererstes auf die Seite. Direkt abbuchen vom Konto auf ein Konto wo du unterwegs keinen Zugriff hast. Sollte mindestens 10% deines Gehalts sein, wenn möglich mehr.

Danach lerne mit dem restlichen Geld auszukommen. Da gibt es viel Sparpotential. Siehe dazu auch den Thread Minimalismus Extrem, wo seid ihr Extrem? - #6 von AlephOne

Da gibt es einiges zu sparen, z.B. günstiger Einkaufen als bei Coop und Migros, Abonnements/Zeitungen, etc die man hat aber nicht unbedingt braucht kündigen. Wenn man ein Inventar macht mit allen Subscriptions die man hat und das mal auf einer Liste sieht wird einem schlecht. In der Regel kann man mind. die Hälfte davon kündigen. Günstigeres Internet und Handy Abo, etc. Neuster Clou auch z.B. Kleider günstiger kaufen bei Shein oder sonst wo online bestellen statt in teuren Läden in der Schweiz, oder zumindest einmal im Jahr oder so nach Deutschland gehen und da alles einkaufen was man braucht.

Du wirst vielleicht staunen was man dadurch alles herausholen kann. Du darfst natürlich auch gewisse Schwächen haben und must jetzt nicht alles komplett aufgeben und ein trostloses Leben führen. Sondern definiere einfach was dir wichtig ist und mach das und nicht einfach alles. Ein gewisser Verzicht muss schon da sein wenn du was ändern willst.

Wenn du damit dann jeden Monat mehr Geld sparen kannst dann folgende Priorität:

1.) Notreserven (3-6 Monatsgehälter auf ein Sparkonto legen, wo man im Alltag keinen Zugriff hat). Das wird nicht angerührt nur richtigen in Notfällen.
(1b.) Wenn du Schwierigkeiten hast die Steuern zu bezahlen dann auch so ein Konto für die Steuern aufmachen und jeden Monat direkt Geld darauf überweisen.
2.) 3a Konto oder Fondskonto etc. (Finpension etc) - keine Versicherung.
3.) Investments bei einem Broker

Erst Notreserven auffüllen, schauen das die Steuern immer bezahlt werden können, schauen das 3a immer bezahlt werden kann, und erst dann regelmässig Investments tätigen.

Zum Thema Versicherungen. Nimm dir mal einen Samstag oder Sonntag oder so Zeit, kannst ja machen wenn es regnet. Und dann mach dich mal wirklich schlau und lege mal fest was du wirklich brauchst. Eine Versicherung ist dazu da dich für hohe Zahlungen abzusichern die du auf gar keinen Fall selber tätigen oder stemmen könntest. z.B. eine Operation die 250’000 CHF kostet möchte man i.d.R. nicht selber zahlen.

Dann wird da rauskommen, Haftpflicht, vielleicht Hausrat vielleicht auch nicht, Krankenkasse, ggf. Auto falls du eines Hast etc. Wegen 3000 CHF unvorhergesehen Kosten brauchst du keine Versicherung das wirst du zukünftig mit den Notreserven zahlen können wenn nötig.

Alles was nicht gebraucht wird kündigen. Das was noch übrig bleibt, mach dich schlau auf Comparis und weitere Seiten, Moneyland etc. was die günstigsten Versicherungen sind in dem Bereich und wechsle. Schaue auch darauf möglichst Pakete zu vermeiden, die Versicherer packen da Zeugs rein was du ggf. gar nicht willst. Am besten eine Versicherung wo du online genau alles zusammenstellen kannst wie du es willst. Habe mit Smile Direct gute Erfahrungen gemacht. Da kannst du bei jedem Punkt eine höheren Selbstbehalt wählen oder so (Kleinigkeiten kannst du in Zukunft durch Notreserven selbst zahlen, die Versicherung wird nur für grössere Schäden benötigt) oder Punkte ganz abwählen so das die Versicherung massiv günstiger wird als anfänglich vorgeschlagen.

Dann hast du deine Versicherungen selbst im Griff und bist nicht auf irgendwelche Verkäufer angewiesen die einfach nur auf deren Profit aus sind.

Wenn du all das mal im Griff hast und kontinuierlich alle obigen Punkte erreichst und immer noch jeden Monat etwas auf die Seite legen kannst, kannst du dir ja mal überlegen was du tun könntest um dein Gehalt zu erhöhen. ggf. Weiterbildung machen, aufsteigen, mehr Verantwortung übernehmen, Beruf wechseln, etc.

Ja klar, das VZ ist keine Charity Organisation, was hast du erwartet? Die Mädels die dich beraten haben auch Löhne die bezahlt werden wollen :wink:

Ja auch das ist nicht verwunderlich. An Frankly, VIAC und Finpension verdienen sie nichts. Sie wollen dir natürlich irgend eine teure am besten 3a Versicherungslösung andrehen wo sie viel Geld damit verdienen. Es ist aber ziemlich klar und unbestritten, das im Moment VIAC und Finpension die besten 3a Lösungen auf dem Markt sind. Frankly ist auch nicht schlecht aber denke ich nicht ganz so gut wie die anderen beiden.

Auch hier klar, wenn du nicht wechselst, verdienen sie nichts. Allerdings muss ich sagen, ist „zufrieden sein“ tatsächlich nicht wirklich ein Argument. Hattest du denn schon so viele Fälle die sie abgewickelt haben so dass du wirklich gesehen hast wie sie diese Fälle abwickeln etc.? Oder hast du einfach immer pünktlich die Rechnung bezahlt und nie etwas von ihnen gehört? Kenne tatsächlich Leute die sowas schon gesagt haben, ja sie wären mega zufrieden mit der Versicherung. Und dann fragst du sie ja wieso was heisst das? Wie oft hast du sie denn schon gebraucht? Ja noch nie bisher zum Glück. Ja wie kannst du dann wissen ob du zufrieden bist? Nur weil du die Rechnungen bezahlen konntest und ansonsten nichts gehört hast? Das ist strange.

Und selbst wenn man schon Fälle gehabt hat. Im Endeffekt bringt es nichts wenn Versicherung A doppelt so teuer ist wie eine andere die das genau Gleiche offeriert. Dann ist es verschwendetes Geld wenn man dann einfach mehr zahlt nur weil man zufrieden ist. Schliesslich sind auch wir keine Charity Organisation, genau so wie die Firmen nicht mit denen wir zusammenarbeiten.

Ja klar typische Verkäufertaktik. Erstmal Honig um den Mund schmieren, viel Aufwand betreiben und dann am Schluss noch erwähnen wie hoch die Rechnung ist. Damit man dann auch wirklich ein extrem schlechtes Gewissen hat wenn man die armen Damen jetzt etliche Stunden hat arbeiten lassen, da kann man ja jetzt nicht mehr Nein sagen ohne unanständig zu sein oder?

Habe es ja schon mehrmals erwähnt ich halte von solchen Dienstleistungen rein gar nichts.

Ich höre mittlerweile fast schon ohne zu übertreiben im Wochentakt (gut es hat ja ein neues Jahr angefangen und es haben viele Versicherungswechsel stattgefunden - liegt vielleicht auch ein bisschen daher) von Personen die Ärger hatten mit Verkäufer/Vermittler/Berater-Firmen, entweder hat der Versicherungswechsel nicht geklappt und man sitzt auf Zusatzkosten/Aufwand, oder es wurden teure Versicherungen angedreht (gerade im 3a Bereich) aus denen man fast nicht mehr rauskommt - die Leute es dann aber nach ein paar Jahren schwer bereuen das sie die Versicherung jemals abgeschlossen haben, Leute die sich über den Tisch gezogen fühlen etc.

Aber ja, manchmal kann man predigen soviel man will, irgendwann müssen die Leute dann halt eben tatsächlich ihre Erfahrungen selbst machen und dann eben in den sauren Apfel beissen und mit den Konsequenzen leben.

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Im übrigen gerade dazu findet man in den Zeitungen genügend Artikel. Früher mit AWD, neu SLS.

Einfach so ein paar Beispiele. Muss jeder selber wissen.

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das Einzige, das mich etwas zum Denken gebracht hat, war dein Argument betreffend der Versicherung. Und zufrieden sein heisst in meinem Falle, Schadensmeldungen zu machen und ohne Umschweife und komplizierte Beweisnachstellung das Geld zu erhalten - also genau das, wofür ich mir überhaupt eine Versicherung löse.

Den Thread zu Minimalismus extrem habe ich schon gelesen und mir wurde fast schlecht dabei - das möchte ich daher nicht weiter kommentieren ausser damit, dass die dort aufgeführten Punkte mir nicht neu waren und beim ein oder anderen ich wieder Anstoss hatte, das zu überdenken.

Was die fixen Monatskosten angeht laufe ich so gut, dass mehr Sparen kaum möglich sein wird - daher vielleicht sonst mal noch mehr.

Es ist aber erfrischend, deine Abneigung gegenüber dieser Art Beratung so frei kundzutun, und deine Ansicht wird mir weiterhelfen mit der nötigen Kritik ins zweite Gespräch zu steigen.

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Also ich bin auch bei der Mobiliar mit Hausrat und Haftplicht. Werde das aber wohl zu Smiledirect zügeln, da dich dort mit der Autoversicherung super zufrieden bin.
3 Schadensfälle super unkompliziert behandelt, eigentlich auch sehr kulant was die Schadenszahlung anbelangte und die elektronischen Prozesse dort mag ich sehr.
Mobiliar hatte ich nur etwas über die Gebäudeversicherung meines Hauses (Stockwerkeigentum) und dort war ich auch super zufrieden. Wasserschaden in zwei Wohnungen inkl. der meinen. Meldung und Vollzug super geklappt. Konnte meine sonstigen Handwerker beauftragen und keine billig Arbeiter.
Selbst mein gelagertes Ersatzlaminat wurde mir erstattet ohne das ich je daran gedacht hätte dafür Kohle zu verwenden. Ein Schaden in einem anderen Zimmer, eher nicht vom Wasser wurde auch gleich gratis behoben. Glaube hier spielt der Genossenschaftsgedanke eine grosse Rolle.

Ganz offen und ehrlich. Genau diese Aussagen höre ich von allen Leuten die nicht sparen können oder wollen. Ich schränke mich doch schon überall ein… Und nach 3-4 Nachfragen hat man schon Potenzial von mehreren hundert Franken pro Monaten gesichtet ohne das man sich wirklich Einschränken müsste. Das beginnt bei Personen die 4,5 Zimmer bewohnen aber ein Zimmer so gut wie leer steht und geht weiter über Netflix Abos die 2 Stunden pro Monat für einen Film genutzt werden.

Aber wie @AlephOne schon geschrieben hat, alles ist eine Sache der Wertigkeit. Was ist mir wichtig und was nicht! Und das ist hal einfach für jeden was anderes.

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Jeder ist anders :slight_smile:
Bei all den „Banken“ finde ich die VZ am besten von der Beratung her. Sie verkaufen eigentlich ausschliesslich ETFs beim Anlegen und mit Ihrem „halbautomatischen“ Robo den sie haben, fährt man ziemlich gut.
Natürlich ist es günstiger, wenn man selber alles macht aber nicht jeder hat die nerven, die Zeit und das wirklich nötige Interesse daran.
Versicherungen haben Sie mir sehr gute vorgeschlagen obwohl sie mir gesagt haben, dass sie zb Rechtschutzversicherung nur empfehlen können aber nicht selber anbieten.
Ihre Poolversicherung für Haftpflicht und Hausrat sind sehr günstig und gut.
Mobiliar ist ein bisschen teuerer aber ich hatte nie nie Probleme mit Ihnen auch bei Schadensfällen wurden immer sehr schnell und unkompliziert bezahlt.

Die Risikoanalyse beim Anlegen , die sie anbieten kann auch bei Youtube in 5min angeschaut werden aber wie gesagt, nicht jeder möchte die Finanzen selbständig machen und desshalbt möchten ein paar gerne an der Hand genommen werden.
Ich finde für die einten ist eine Beratung durchaus nötig und Sinnvoll und ja nichts gibts gratis.
Auch ein Besuch im Restaurant kostet etwas und die Spagehetti zuhause kostet ein 20igstel und trotzdem gehe ich gerne essen.
Darum finde ich, sollte jemand eine Beratung brauchen, darf sie ruhig was kosten

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Das kann ich sehr gut nachvollziehen.
Ich bin der Meinung das man ein gesundes Mittelmass haben muss.
Genau so wie man beim Ausgeben übertreiben kann, geht das auch beim Sparen.

Nur noch zu Sparen und auf jeden 5 Räppler zu schauen damit das Bankkonto sich füllt oder sich noch mehr füllt - ist auch kein Leben. Geiz ist Ungeil.

Dan bist du 60 Jahre Alt - bist vielleicht nicht mehr so fit und gesund wie du es mal warst und hast in den letzten 40 Jahre in jedem Bereich nur gespart und dir nichts gegönnt.

40 Jahre Lang voll gegönnt und nichts angespart und dann mit 60 von einer traurigen Rente zu leben ist es auch nicht wert.

Deshalb - übertreibt es in beiden Richtungen nicht :wink:

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Ja klar. Nur Sparen würde ich auch nicht und ich hab auch viele Sachen wo ich mehr Geld ausgebe.

Aber es ist wie bei Investments, wo es kompensierte und nicht-kompensierte Risiken gibt. Wo es einem nichts bringt und man keinerlei Mehrwert hat, sollte man nicht einfach unnötig mehr zahlen. Jedoch da wo es einem etwas bringt, wieso nicht.

Man kann aber nicht überall einfach mehr Geld ausgeben und sich überall den Luxus gönnen, daher muss man sich bewusst werden was einem wichtig ist, und was einem nicht wichtig ist. Und dort wo es einem nicht wichtig ist oder keinen Mehrwert bringt, dort sparen. Sich kaputt sparen und ein trostloses Leben führen ist auch schlecht. :wink:

Stimmt. Es gibt nur zwei Möglichkeiten. Entweder man verdient mehr, oder man spart mehr. Etwas anderes gibt es nicht. Daher muss man sich bewusst werden was einem wirklich wichtig ist und was nicht. Und dann dort das radikal durchsetzen.

Yep oder Netflix, Amazon Prime, Disney Plus, 1 Gbps Internet für 100 CHF und Handy Abo für 80 CHF etc. Da könnte man sich wenigsten auf einen Service beschränken oder diesen nur in Monaten buchen wo man effektiv auch schaut. Ich habe z.B. ein Netflix Abo nur im Dezember weil da viel/ausgiebig gegessen wird Abends und das eignet sich dann auch gut zum Netflix schauen. Durchs Jahr hinweg schaue ich selten da brauche ich auch kein Abo. Und schon gar nicht 3-4 Abos. 1 Gbps Internet braucht man i.d.R. auch nicht Handy/Internet Abos gibts auch wesentlich günstiger.

ich wusste um die Skandale der Swiss Life, aber jugendlicher Leichtsinn dürfte auch dir ein Begriff sein :poop: :see_no_evil: wie gesagt, ich hatte nichts und war angetan. Zudem war da schon der Gedanke: Kann sein, dass die damals Scheisse gebaut haben, aber im Idealfall hätten sie ja was davon gelernt

Trotzdem ist es so dass man sich in vielen Bereichen des Lebens immer wiedermal an Situationen gerät, wo man wenig versteht sich dann aber informiert oder informieren muss. In vielen Dingen würdest du auch nicht einfach in den Laden gehen und dir vom Verkäufer das nächste beste Ding andrehen lassen. Auch ein Auto kaufst du wohl kaum ohne dich vorher zu informieren und machst auch nicht einfach das was der Garagist dir vorschlägt und empfiehlt, speziell beim Preis nicht. Beim Hauskauf genau so wenig und bei der Hypothek wird auch verhandelt, etc. Oder wenn man sportlicher werden will und und und es gibt so viele Beispiele wo man auch Zeit aufwenden muss um sich zu informieren auch wenn es einem nicht super interessiert.

Nur bei den Finanzen halten das viele offenbar nicht für nötig und lassen sich so über den Tisch ziehen. Es ist nicht beim Makler so, oder Garagisten, oder Fernseh-Verkäuer etc. dass man zu deren Gunsten beraten wird, es ist überall so. Und daher informieren sich die meisten Leute vorher ein bisschen und sollten das auch im Bereich Finanzen tun.

Keine Lust oder Interesse ist ein schlechter Ratgeber im Leben, da wird man einfach überall und laufend von allen über den Tisch gezogen und verarscht. Und viele merken das leider nicht mal. Unkritische Kunden sind die besten Kunden :slight_smile:

Ja klar. Es ist auch gar kein Problem Fehler zu machen, denn alle machen Fehler.

Man sollte aber aus Fehlern lernen und die gleichen Fehler nicht zweimal machen :wink:

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@AlephOne haha touché, da beim VZ die Meinungen aber etwas mehr auseinander gehen als bei der SLS gehe ich frohen Mutes in die zweite Beratung und höre mir die beiden Damen mal an. Unterschreiben werde ich jedenfalls nichts an dem Tag.

Übrigens finde ich das Argument, die Gastro nicht mehr zu unterstützen weil der Platzer ein Idiot ist, mässig. Dem Platzer macht das nichts, ob noch ein paar weitere kleine Betriebe hops gehen oder nicht, auch wenn er immer so tut. Zudem steht die Branche ja nicht geschlossen hinter ihm.

@NaTakk auch ganz offen und ehrlich, ich weiss wovon ich spreche - ich weiss aber woher du kommst, weil ich auch nur Leute kenne die sagen „mehr sparen geht nicht anständig“ dabei sieht man auf einen Hieb wo es mangelt.

Fakten:
-Wohne seit ich denken kann in WGs und versuche endlich mir ab November 2022 die Wohnung alleine zu leisten
-Internet, Homephone, TV und Handy: ca. 40.- im Monat (fahre nur günstiger mit Prepaid und da dreh ich durch)
-Besitze kein Netflix oder andere Streaming Dienste bzw. nutze die über Freund*innen. Sollte ich diese Zugänge nicht mehr nutzen dürfen, löse ich mir nichts, da ich weiss, dass ich es nicht brauche.
-10.- monatliche Spende via Patreon und
-12.- Spotify. Spotify hatte ich Premium zeitweise ausgeschaltet und wurde wahnsinnig - ich brauche die Freiheiten, die mir Premium bietet
-Gymabo jährlich, da bin ich 4x die Woche
-im Sommer gelegentlich das Saison-abo für die Badi (90.- für Mai-Oktober), aber das hab ich auch raus und ist Lebensqualität (und ja, mir ist klar dass ich gratis in den See kann)
-yoga-app 40.- im Jahr

Kleider kaufe ich einmalig und besitze die dann bis ich sie nicht mehr flicken kann.

Die Steuern zahle ich immer für’s laufende Jahr, mache keine Schulden, bin pünktlich. Die ewige Kurzarbeit hat mich sehr zurückgeworfen, und daher bin ich einfach mit Liquidität knapp bis nichts - aber ich arbeite daran, auch wenn es gerade nicht danach klingen mag.

Bin einfach verloren weil das alles sehr neu ist wirklich. Aber ich mag eure Inputs und bin dankbar

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Ja klar, schau es dir mal an. Einfach zu nichts drängen lassen was du nicht willst.

Ja die Branche steht nicht geschlossen hinter ihm und es gab ja auch einige Restaurants wie die Walliserkanne die sich lautstark gewehrt haben und es gab auch noch viele andere. Da gehe ich in Zukunft auch gerne wieder hin. Jedoch auf Restaurants die sobald der BR mit den Geldscheinen gewedelt hat, verstummt sind, sich gebückt und einfach mitgemacht haben, kann und werde ich auch in Zukunft verzichten. Das alles hat schliesslich nur funktioniert genau wegen denen die verstummt sind, sich gebückt und einfach mitgemacht haben. Natürlich werde ich auch weiterhin wenn ich einen Ausflug oder so mache und Hunger habe in ein Restaurant gehen, einfach nicht mehr 3-4 Mal pro Woche so wie früher. Und immer mehr auch Take Away dann verdienen sie wenigsten ans den Getränken nichts und Trinkgeld wird auch nicht erwartet.

Die Restaurantbesitzer hätten sich halt überlegen müssen ob es sich jetzt wirklich lohnt den Bückling zu machen und sich mit Bundesgeldern zum schweigen bringen lassen oder ob man stattdessen hätte auf die Barrikaden gehen sollen anstatt die Kunden zu verärgern. Wer jetzt denkt, ah die vergessen das dann schon alles wieder, hat falsch gedacht. Habe aus dem selben Grund auch mit Fitness Abo gekündigt und werde auch kein neues mehr machen. Es gibt genug Alternativen.

Machst du das * extra oder kopierst du das einfach aus gewissen Zeitungen? Das ist ein politischen Statement der Woke-Culture das nicht überall gut ankommt.

Das könnte man ziemlich sicher streichen. Wer sonst schon kein Geld hat sollte nicht auch noch spenden. Schliesslich bezahlst du schon Steuern, damit spendest du schon genug.

In die Gesundheit zu investieren ist sicher nicht falsch. Da gibt es aber auch Abos von 2000 CHF bis zu ca. 500 CHF im Jahr. Man könnte sich auch überlegen Ausdauertraining draussen zu machen, z.b. joggen und Krafttraining geht auch sehr mit mit Körpergewicht auch draussen. Functional / Bodyweight Training, Calisthenics, etc. wenn du nicht darauf aus bist Muskelmassen wie Hulk aufzubauen sollte das mehr als reichen.

@squellow danke für deinen Erfahrungsbericht, ich hab fast einwenig damit Gerechnet das es etwas zweiteiligausfällt.

Tipp hier ist: Sende Ihnen die Unterlagen nach der Terminverinbarung zu, vorteil Sie können sich vorbereiten.

Etwas mühsam jedoch haben Sie dort absolut recht.

Das Erstgespräch ist Kostenlos, (war bei mir so). Bei den Kosten kommt es auf die Themenfelder. (Hypotheken, Versicherungen, Depots etc.)

Ich habe Sie damals nur als Berater genutz und nicht als Kunde von Ihren Eigeneleistungen.

Finde ich einen Guten Rat.

Ach mann, dort investire ich zu wenig. Ich bin da echt ein schlechtes vorbild.

uiuiui ok

mir wirkt als gehe es hier nicht rein ums Geld sondern eine Grundsatzentscheidung die du nicht nachvollziehen kannst, fair enough, tu was du willst.

Was ist deine Kritik? Dass es bei dir nicht gut ankommt? All meine LGBTQ+ - Menschen haben kein Problem damit, dass ich den Genderstern verwende. Sollte ich eine geeignetere Begründung finden bin ich auch mit Freund_innen ok oder sonst was, ich möchte niemanden exkludieren, bin offen für sprachliche Änderungen und Anmerkungen.

been there, done that, kenne die Möglichkeiten und Alternativen und weiss, dass ich das Gym brauche. Zugegebenermassen ginge es je nach Deal noch etwas günstiger als da wo ich bin, aber ich glaube nicht, dass ich die Menschen im BaseFit ertrage.

Das ist ein Ami der für seine Leidenschaft lebt, crazy Dinge tut und mir das Herz erwärmt. Der kriegt nichts von meinen Steuern und verdient meine kleine Unterstützung zu 100%

na da kann ich mich dann aber AlephOne wirklich anschliessen und sagen: Gratis youtube videos, Körpergewichtsübungen etc., um mal reinzukommen wenn man noch nichts macht, ist eigentlich nicht schwierig

danke, hast recht

hier wäre evtl. crypto.com etwas. 350 Euro staken und gratis Spotify premium bzw. Cashback in Form von CRO Tokens. Gewisses Risiko das die Plattform hobs gehen könnte aber nach 3 Jahren hast du das in etwa raus. Wenn du eh schon Spotify hast sicher eine Überlegung wert.

Ich verstehe die Problematik, ich zittier hier gerne Alligatoah aus dem Lied „Willst Du“:
" ein wrack ist ein ort , an dem ein schatz schlummert "
Mit dem Körpergewicht hab ich noch kein Problem, hab da aber auch schon ein paar kg mehr als noch vor ein paar Jahren als ich noch viel Sport gemacht habe. Ich muss einfach etwas darauf achten, aber ich hasse Gym’s und hab keine Zeit für Ihrgend ein Manschaftssport.
Ab und anstatt die Blechkutsche zu nehmen das Velo zu benutzen würd mir wohl schon reichen.

Da ist @AlephOne immer ganz anderer Meinung, ich find es sehr Gut und Wünschenswert das alle das Untersützen an was Sie nutzen und daran Glauben.

Mann, Frau, Dings, Es was auch immer… Ich bin zwar ein Linker aber das Gendern ist nicht so meines. Ich bin zwar ein Gutes Beispiel für Gleichbereichtigung und nicht nur auf Geschlechter sondern auch im Bereich Beiträchtigungen / Herkunft etc.
Für mich gibets hier eigentlich nur eine Sinvolle lösung, die ich auch anwenden könnte:

Die Diskriminirung von LGBTQ+ / „normalen“ oder einfach Menschen find ich absolut nicht Korrekt, jedoch was im Moment abgeht ist mir echt zu dumm.
Ich hab da mehr die Meinung „was jucktz mich? mach doch einfach“
Meine Partnerin wird immer wieder doof angemacht wiso Sie den bei uns die Wäsche macht.
Ich hätte die Wäsche wie alles andere eifach der Haushaltshilfe (m/w/d) abgeben.
Jedoch will Sie das umbedingt selber machen.
Aber für gewisse „A’s“ ist das ein Unding, Sie als Feministin welche immer schon emanzipiert lebt gerne die Wäsche macht und wir da vileicht in gewissen Hinsichten eine „klassische“ Rollenverteilung haben.

Wollen wir zu Telegramm wechseln? :sweat_smile: und gründen „Schwurbler Finanzen“
Ich mag Corona, es ist die einzige Sache welch mir seit mehren Jahren immer mal wider ein Lachen aufs Gesichtzaubert.

Mir Persöndlich war alles viel zu unentschlossen (mal so mal so) das wäre in einer Diktaur wohl viel Simpler gewesen und ganz erlich ich hab zu ganz vielen Sachen von Corona keine Meinung.
Denn es ist Ausserhalb meines Kompetenzkreises und Einflusskreises .

Wenn das Funktioniert dan komm ich auch. Nach 2.5 Jahren hast du die 350 Euro gespart.
Eigentlich ein Risko welches überschaubar ist.

Das denke ich auch. Ich selber nutze aktuell kein Spotify. Habe mir das aber schon länger überlegt. Habe mich aber immer dagegen entschieden wegen den Kosten. Bin mir am überlegen das auszuprobieren. Spotify müsste ich dann eh zahlen. Bleibt ein möglicher Verlust der 350 Euro die ich staken müsste. Auf 3 Jahre irgendwie absehbar, dass die noch zurückkommen.
Weiter geht man glaube ich bei vielen Investments grössere Risiken als 350 Euro Totalverlust ein. :slight_smile:

Wie imme keine Empfehlung sondern nur eine Meinung oder Idee! :slight_smile:

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Bin auch nicht so der Gym Fan. Aber es gibt ja sehr viele Alternativen die man auch machen kann. Finde Sport einfach ziemlich wichtig auch wenn es nicht mein Top Hobby ist, denn auch wenn ich vorwiegend mit dem Kopf arbeite, ist es dennoch wichtig im einer Art Gleichgewicht zu bleiben. Darum wird ja z.B. auch bei E-Sportlern eine gewisse Fitness verlangt, der wer körperlich völlig schlapp ist, ist auch im Kopf nicht ganz wach.

Ja klar ich bin auch für Gleichberechtigung und gegen Diskrimierung und es gibt denke ich auch nur relativ wenig Leute die das irgendwie gut finden würden, zumindest kenne ich niemanden.

Aber dieses gendern, das Gender Sternchen, den ganzen Woke Culture BS, halte ich für den grössten Indiz für die anbahnende / latente Volksverblödung. Habe da echt Mühe z.T. solche Leute überhaupt noch ernst zu nehmen.

Oder z.B. wenn ein Mann noch meint er müsse neben seinem Namen noch (he/him) hinschreiben als ob der Leser zu dämlich wäre und nicht wüsste dass man bei einem Mann he/him verwendet, oder eine Frau die (she/her) hinschreibt weiss man grad womit man es zu tun hat (einem Gender/Woke-Fanatiker) und das der Kontakt wohl sowieso nichts fruchtbares bringt. Auch Jobs wo (m/w/d) angegeben wird, bewerbe ich mich schon gar nicht erst (wobei ich mich sowieso schon lange nicht mehr beworben habe). Das ist doch purer Schwachsinn und einfach sprachliche Verstümmelung/Verkümmerung. Anstatt (m/w/d) könnten sie es ja ganz weglassen dann wärs sogar noch inklusiver.

Ich bin was das Thema anbelangt ein grosser Fan von Jordan Peterson.

Auch das man neuerdings in der Schweiz seit diesem Jahr für irgendwie 95 CHF oder so bei der Einwohnerkontrolle eine Geschlechtsänderung vornehmen kann ist völlig absurd. Es gibt ja jetzt schon die ersten die vor der RS das Geschlecht ändern wollen damit sie nicht mehr gehen müssen ohne zu zahlen. Oder jemand der ein paar Bussen nicht bezahlen will und stattdessen nun sagt er wolle es absitzen im Gefängnis. Bevor er gehen muss für 2 Wochen oder so wird er aber das Geschlecht kurz ändern damit sie ihn in den Frauenknast schicken müssen :slight_smile: Mal gespannt was sie aus der Situation machen werden :slight_smile: System mit eigenen Waffen geschlagen würd ich mal sagen :slight_smile:

Für mich persönlich hatte es eigentlich auch mehr positives als negatives.

Klar ich fand die Massnahmen völlig daneben und übertrieben aber konnte mich gut arrangieren. Es gab insgesamt viel mehr positives, z.B. neuen Job angefangen, neue Weiterbildung begonnen, viele neue Leute kennengelernt, der Staat musste mal sein wahres Gesicht zeigen - für mich sind jetzt einige Dinge noch viel klarer als vorher und ich weiss jetzt auch das mir gewisse Prinzipien wichtiger sind als z.B. Geld oder den Kontakt mit gewissen Leuten, an der Börse gute Gewinne gemacht da ich im Corona Dip einiges investieren konnte, einige Abos gekündigt und Aktivitäten eingestellt die vorher einiges an Geld gekostet haben - dadurch spare ich mehr, neue Hobbies angefangen die ich sogar noch spannender finde als vorher mühsam im Gym zu hocken, viele Bücher gelesen und dadurch neues Wissen angeeignet und auch neue Themengebiete kennengelernt, statt vielleicht wie vorher 1-2 Tage pro Woche kann man jetzt in den meisten Firmen 3-5 Tage Home Office machen :wink:

Also insgesamt mehr gewonnen als verloren.

Sieht eigentlich recht gut aus. Kommt mir so rüber als du eher bescheiden lebst.
WG kommt bestimmt günstiger als eine eigene Wohnung. Wäre für mich aber absolut nichts. Mit einer Partnerin sowieso nicht.

Internet/Handy für 40.- / Monat finde ich sehr günstig.

Die 10.- Spende / Monat bin ich der Meinung falls es einem wirklich am Herzen liegt kann man sich das leisten.

Gymabo gibt es enorme Preisunterschiede - was bezahlst du dafür?

Und wie sieht es mit anderen Fixkosten aus? Rauchst du? Kreditkarten? Hast du ein Auto?

Danke! Was abgeht ist völlig übertrieben.

Krass, bereits so weit sind wir. Traurig, mehr fällt mir dazu nicht ein.

Überlege es mir seit unserer letzten Diskussion auch, mit einem überschaubarem Risiko.

@all sorry, ihr seid wirklich das Finanzrudel, nicht das Genderrudel :smiling_face_with_tear: und das sage ich noch sehr liebevoll, obwohl mich gewisse Aussagen ähnlich wie beim Minimalismus extrem zum kotzen finde. Und Missbrauch des Systems gibt es überall, und die sollte man auch abstrafen. Aber ehrlich: Tauschen wir uns lieber mal bei einem Bier darüber aus (ich spendier auch das Tenpack, falls die Bar zu teuer ist…), sollte mal ein Treffen stattfinden. Es überschlägt hier den Rahmen, den ich ursprünglich spannend wollte.

Gym: ich bezahle etwa 550.- aufs Jahr und habe dafür unmittelbar zur Arbeit und in okay-er Distanz zu zu Hause mehrere Gyms. Bei Arbeit mit Zimmerstunde ein unbedingtes Must für mich. Aktuell bezahle ich unregelmässig auch einen Coach, der mir alle paar Monate Trainingspläne schreibt (ja, den brauch ich, really. Ähnlich wie bei Patreon: Sehr zufrieden mit dem Inhalt, absolut unterstützenswert)

Gleiche Kreditkarte seit ich 15 bin, in den 10.- monatlichen Kontogebühren der ZKB enthalten (wir haben darüber diskutiert ob wir auf 5.- runter sollen und dann sind gewisse Dinge nicht mehr gedeckt aber das ist eigentlich Wurscht, glaub das mach ich gleich noch)

Rauche nicht (mehr, seit… 2 Jahren oder so? Keinen Überblick)

Kein Auto

Ab und zu das Velo im Service (je nachdem 50-300.- halt je nach Material und Abnutzung, ist aber nicht jedes Jahr fix bisher)

Seit 2 Jahren kein ÖV-Abo mehr (800.- aufs Jahr), nutze aber natürlich regelmässig ÖV (habe aber alles zusammen gerechnet und momentan ist es noch besser, keins zu kaufen)

Handys kriege ich immer Occasionen geschenkt oder kaufe mir irgendein Auslaufmodell (ertappt: fahre mit Apple nicht gerade günstig, aber mit dem Systemwechsel Android-iOs kannst du mich nach all den Jahren und Problemen jetzt echt jagen)

habe keine teuren Möbel, das Macbook behalte ich immer bis es raucht und schmurzelt, habe ein paar teure Messer die aber bereits ihr 10-jähriges bei mir gefeiert haben, dasselbe gilt für Haushaltsgeräte…

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