Investieren: Beginn mit 80'000 CHF

Hallo zusammen

In den nächsten Tagen/Wochen möchte ich endlich mit meinen eigenen ETF-Investitionen beginnen. Nachdem ich mich nun schon einige Monate via YouTube und Blogs bis zu einem gewissen Niveau ausgebildet habe, wirds Zeit, mit der Praxis zu beginnen. Inzwischen habe ich nun schon einiges hier drin gelesen, das meiner Ausgangslage ähnelt. Trotzdem möchte ich für meinen spezifischen Fall ein Szenario aufstellen, damit wir eine konkrete Diskussionsgrundlage haben. Ich bin mir nämlich bei einigen Punkten nach wie vor nicht sicher, welche Optionen die besten für mich sind. Deshalb wäre ich froh um eure Ratschläge und Meinungen dazu. Bin für alle Tipps/Anmerkungen/Hinweise dankbar, auch bezüglich meiner Strategie selbst.

Beginnen wir mal mit der Ausgangslage:

  • Ich möchte das aktuell verfügbare Bargeld von 80’000 CHF in ETFs investieren, was schlussendlich einen Grossteil meines Portfolios ausmachen wird (rund 60 %).
  • Die Gewichtung soll auf ein Weltportfolio hinauslaufen, und zwar wie folgt:
  • 70 % iShares MSCI World SRI UCITS ETF EUR (Acc) (IE00BYX2JD69), 56’000 CHF
  • 30 % iShares MSCI EM SRI UCITS ETF (IE00BYVJRP78), 24’000 CHF
  • Kauf zu vier Zeitpunkten innerhalb eines halben Jahres oder spätestens bis Ende 2022
  • Einen Sparplan möchte ich ebenfalls aufstellen (Sparrate wird in der Grössenordnung von 1’000 bis 2’000 CHF sein pro Monat), aber wie ich schon gelesen habe, ist es je nach Broker sinnvoller, monatliche Beträge zu sammeln und dann nach drei/sechs Monaten gesammelt Anteile zu kaufen, um Gebühren zu minimieren
  • Zu einem späteren Zeitpunkt möchte ich das Portfolio auch mit Einzelaktien ergänzen
  • Broker ist idealerweise in der Schweiz reguliert, ist aber kein Muss. Wenn sich bei meiner Ausgangslage die Gebühren dann erheblich erhöhen, ziehe ich auch einen anderen Broker in Betracht.

So wie ich bisher gelesen habe, dürften sich für meinen Fall vor allem Swissquote und Degiro anbieten. Swissquote führt beide obigen ETFs als Leader, die somit 9 CHF Transaktionskosten verursachen. Bei Degiro ist nur der World-ETF unter den kostenlosen dabei.

Momentan schlage ich mich noch mit den folgenden offenen Fragen herum:

  • Benutzer AlephOne schreibt häufig davon, dass sich Swissquote bezüglich Gebühren erst ab einer Depotgrösse von 200’000 CHF lohne, wovon ich doch noch ein gutes Stück entfernt bin. Yuh hingegen hat eine sehr kleine ETF-Auswahl, weshalb mir das als ungeeignet erscheint. Ist Swissquote die Nummer eins, wenn es ein Schweizer Broker sein soll? Gerade auch vor dem Hintergrund, dass später mal Einzelaktien folgen sollen, sehe ich Swissquote im Vorteil.
  • Wäre es allenfalls eine Variante, bei Degiro zu beginnen, und dann bei entsprechender Depotgrösse in ein paar Jahren alles zu Swissquote zu zügeln (natürlich unter der hypothetischen Annahme, dass sich die Ausgangslagen bezüglich Gebührenstruktur nicht massiv geändert hat bis dahin)?
  • Swissquote hat ja im Vergleich mit Degiro massiv höhere Gebühren, wenn man gewisse Rechenbeispiele wie zum Beispiel dieses hier anschaut. Betrachtet man nur diesen Faktor, gibt es eigentlich keine zwei Meinungen und ich müsste direkt zu Degiro. Richtig?
  • Da beispielsweise bei Swissquote die Transaktionskosten für meine ETFs bei 9 CHF gedeckelt sind, wäre es besser, in möglichst wenig Transaktionen zu meinem Zielportfolio zu kommen. Das hiesse, dass ich die vier Zeitpunkte eventuell reduzieren sollte. Aber auf welche Zahl? Und wäre es allenfalls besser, zuerst den einen ETF voll aufzubauen, und dann den anderen nachzuziehen? Wenn ich nämlich zu jedem Zeitpunkt von beiden ETFs Anteile kaufe, komme ich auf acht Transaktionen. Andernfalls ginge es beispielsweise in fünf.
  • Gibt es irgendwo einen konkreten Gebührenrechner, wo ich all diese Szenarien durchspielen kann und nicht nur mit Handgelenk mal Pi rechnen muss? Oder baut ihr euch dafür einfach selber eine Excel-Tabelle zusammen?
  • Bei Degiro hätte ich wohl den Depot-Typ Custody bevorzugt, den es aber mittlerweile für Neukunden nicht mehr gibt. Welches Gewicht soll ich dieser Tatsache bei der Wahl geben?
  • Mache ich mir zu viel Gedanken bezüglich Brokern und sollte ich einfach mal bei einem beginnen? Notfalls könnte man ja dann später immer noch zügeln. Aber Zügeln verursacht (hohe) Kosten, so wie ich gelernt habe…

So, das sind so weit mal meine Pläne und Gedanken dazu. Ich hoffe, man kann damit etwas anfangen…

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Hi, ich bin in ziemlich gleicher Situation. Durch Auflösung eines Robos und weiteren aktiven Fonds wird auch ein ähnliches Guthaben für ETF frei.
Kam auch auf diese 2 ETF, leicht anderes Verhältnis und dazu noch iShares Global Clean Energy IE00B1XNHC34 für einen bisherigen Clean Energy-Fonds.
Weil das Guthaben zusammen ist(angespart) werde ich alles zusammen investieren weil es sonst nur irgendwo rum liegt und gestaffeltes Investieren von vorhandenem Vermögen nicht empfohlen wird.
Weil ich auch gerne einen Schweizer Anbieter habe, viel meine Wahl auf SQ.
Nach dem Video von Dir zu den Kostenunterschieden zwischen SQ und Degiro bin ich jetzt aber auch unsicher. :-o
Die fixen Depotgebühren von min. 60 Fr. pro Jahr bei SQ finde ich ok und vertretbar.
Denke, bei diesem Anlagewert zuerst bei einem zu starten um später dann schon geplant zu wechseln, macht wegen Gebühren weniger Sinn.
Die Stempelsteuer sehe ich als nötiges Übel, wenn man in der Schweiz investieren möchte.
Bin durch das Video aber auf die Währungsgebühren aufmerksam geworden. Bei 0.95% und einem solchen Investment gibt das ja einige 100 Fr. welche dann später bei einem späteren Verkauf und Auszahlung in CHF dann wohl nochmals anfallen.
Hat dazu jemand Erfahrung bei SQ? Gibt es bei höherem Betrag für Währungswechsel eine Reduktion der Gebühren? Im Video von oben wird sowas angesprochen.

Danke für diese explizite Hervorhebung, das wollte ich eigentlich auch noch hinzufügen bei meinem Beitrag. Meine beiden ETFs laufen auf EUR und USD. Die Gebühren sind doch nicht unerheblich bei solchen Investitionsbeiträgen… Allenfalls müsste man, wie im Video auch, die Option mit Wise prüfen!? Oder sieht der Wechsel damit bei solchen Beträgen wieder anders aus?

Gibt es einen Grund warum genau diese ETFs und warum Emerging Markets so stark gewichtet? Nicht dass das falsch wäre, aber du setzt damit sehr stark vor allem auf den asiatischen Markt z.B. China. Zudem sind diese ETF’s in EUR bzw. USD, d.h. bei SQ würdest du damit noch 0.95% Umrechnungsgebühren zahlen. ETFs in CHF wären also in dieser Hinsicht besser, da bezahlst du die Umrechnung nur auf EUR/USD Dividenden.

Dazu gibt es unterschiedliche Meinungen, siehe auch:

https://scholar.google.com/scholar?hl=en&as_sdt=0%2C5&q=dollar+cost+averaging+lump+sum&oq=

Kann man durchaus so machen, ich persönlich würde wohl eher direkt investieren. Kann man aber so machen.

Durchaus machbar, wenn man sich zuerst einen gewissen Betrag in ETF’s aneignet ist später auch das Risiko etwas kleiner wenn man um Einzelaktien ergänzt da die Einzelaktie dann nur einen sehr kleinen Teil des Portfolios ausmacht.

Zum Thema CH-Broker oder nicht, siehe auch folgendes Thema:

Da sind die Vorteil/Nachteile etwas ersichtlich.

SQ ist in der Schweiz sicher eine sehr gute Wahl.

Wenn ein ausländischer Broker für dich okay ist würde ich aber auf jeden Fall IBKR nehmen und nicht Degiro. Degiro ist eigentlich mehr oder weniger irrelevant geworden seit IBKR die Mindestguthaben von 100’000 CHF gestrichen hat, somit kann nun eigentlich jeder bei IBKR investieren egal wie gross das Vermögen ist. Früher hat man gesagt bei eher weniger Vermögen muss man auf Degiro weil bei IBKR Gebühren erhoben wurden, das ist aber nicht mehr der Fall und man kann direkt zu IBKR und fährt damit auch günstiger. Bei IBKR kann man auch die Währungen praktisch kostenlos wechseln (irgendwie so 2 CHF pro 100’000 CHF aber behalte nicht drauf, hab es nicht mehr im Kopf).

Hat mit den Depotgebühren zu tun, die erst ab 200’000 CHF abnehmen da das Maximum 200 CHF ist und man das ab dem Betrag erreicht. Bei einer Million z.B. kannst du dann sagen die Depotführung ist praktisch gratis. Aufgrund der Mindestgebühr lohnt sich SQ aber wirklich erst ab 60’000 CHF da man darunter quasi eine Strafgebühr zahlt. Generell kann man sagen, SQ ist okay wenn man relativ schnell auf 100’000 CHF kommen kann. Wenn man für 100’000 CHF 10 Jahre braucht ist SQ wohl Gebührentechnisch eher falsch. Wenn man es in 1-3 Jahren hinkriegt dann ist SQ okay. Bei deinen 80’000 CHF und 1-2k CHF pro Monat wäre SQ sicherlich okay. Allerdings eben würdest du mit IBKR wohl einiges an Gebühren sparen.

Achtung das ist etwas ein Marketingtrick. Bei den 9 CHF kommen immer noch 0.85 CHF Echtzeitdatengebühr + ca. 2-3 CHF Börsengebühren + 0.15% (bei IE ETFs) Stempelsteuer oben drauf.

Oder du machst es unkompliziert und kaufst beides einfach auf einmal, gesamter Betrag.

Auf der Website gibt es ein PDF welches man herunterladen kann und dann macht man sich am besten mit Excel ein Modell.

Nein du machst dir nicht zu viel Gedanken. Die Broker-Wahl ist relativ wichtig, da Wechsel hohe Kosten verursachen können. Entweder muss man alles verkaufen und wieder neu kaufen oder man zahlt Transfergebühren, was bei steigender Anzahl Positionen schnell ins Geld gehen kann.

Ich wäre vorsichtig mit solchen Anbieter wie Revolut / Wise etc. bei so hohen Beträgen. Zudem ist es auch recht kompliziert und anstrengend alles immer über eine Drittapp zu schleusen. Am besten suchst du dir ETFs in CHF (dann musst du aber ggf. immer noch Dividenden umrechnen da diese oft in EUR oder USD kommen), oder du machst ein Depot bei IBKR dann spielt es keine Rolle da du da praktisch Währungen gratis wechseln kannst. Wie gesagt nicht ganz gratis, aber die Kosten sind so gering das sie eigentlich irrelevant sind.

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Besten Dank für deine tollen Ausführungen. Bisher noch nichts von IBKR gehört :-o
Mit ausländischem Broker habe ich auch meine Bedenken, man weis ja nie, ob in x Jahren dann die Schweiz da „blockiert“ wird oder man Nachteile hat, das Geld wieder in die Schweiz zu holen.
Wenn man World-ETF in CHF sucht, dürfte es schwierig werden, oder hast du gerade guten Tipp?

Komisch das ist eigentlich weltweit einer der bekanntesten Broker. :wink:

https://www.interactivebrokers.com/

Das ist eigentlich der de-facto Standard auch in der Schweiz unter Investoren sofern ein ausländischer Broker keine Rolle spielt. Wohl mit Abstand die besten Auswahl und Preise. Früher war er eben nicht allen zugänglich erstens wegen der Mindesteinlagen doch das viel weg und nun gibt es eigentlich keinen Grund mehr für Degiro etc.

Aber eben, man darf kein Problem haben mit ausländischem Broker.

z.B. VWRL?

Ich hab mir jetzt mal die beiden ETF angeschaut:

Für mich Negativ -

  • Nicht in CHF
  • USA und China übergewichtet

Für mich Positiv -

  • Gute ETF’s
  • Nettovermögen der Fonds sind genug hoch

iShares MSCI World SRI UCITS ETF EUR (Acc) (IE00BYX2JD69)
Basiswährung: USD
Währung der Anteilsklasse: EUR
Auflegungsdatum der Anteilsklasse: 12.10.2017
TER: 0.2%
Top Positionen ca. 30% sprich 70% der Positionen sind nicht Transparent:

  1. MICROSOFT CORP (USA)
  2. TESLA INC (USA)
  3. NVIDIA CORP (USA)
  4. HOME DEPOT INC (USA)
  5. ASML HOLDING NV 2,36
  6. ROCHE HOLDING PAR AG (CH)
  7. WALT DISNEY (USA)
  8. CISCO SYSTEMS INC (USA)
  9. COCA-COLA (USA)
  10. PEPSICO INC (USA)

iShares MSCI EM SRI UCITS ETF (IE00BYVJRP78)
Basiswährung: USD
Währung der Anteilsklasse: USD
Auflegungsdatum der Anteilsklasse: 11.06.2016
TER: 0.25%
Top Positionen ca. 30% sprich 70% der Positionen sind nicht Transparent:

  1. TAIWAN SEMICONDUCTOR MANUFACTURING (TWN)
  2. MEITUAN (HKG)
  3. PING AN INSURANCE (GROUP) CO OF CH (CN)
  4. NIO AMERICAN DEPOSITARY SHARES REP (Für mich CN)
  5. WUXI BIOLOGICS CAYMAN INC (CN)
  6. NAVER CORP (KOR)
  7. NASPERS LIMITED N (ZAF)
  8. KAKAO CORP (KOR)
  9. BYD LTD H (CN)
  10. HINDUSTAN UNILEVER LTD (IND)

Ich würde wohl zu SQ auch unter den 200k oder alternativ zu einer Regionalen Bank zb. SLF kostet seit 1.01.2022 0.2% + 10CHF pro Titel

Mir Persöndlich Gefält die auswahl der ETF’s jedoch finde ich das Europa und voralem die Schweiz viel zu Untergewichtet ist.
Hier bist du abhänig von Euro, USD und ¥

Ich würde wohl noch ein SMI Titel mit ca. 10% reinnehmen zb. auch von Blackrock iShares SMI® ETF (CH)

Geld verdien lässt sich so oder so mit 80k CHF und einer Sparrate von 1-2, ab 1k würde ich Monatlich investiren.

Gruss
Wawuschell

Wo kann ich sehen, dass VWRL in CHF ist? Gemäss JustETF ist der auch in USD (Fondwährung) oder worauf muss man da genau schauen?

China sicher ja, aber warum die USA? USA hat ca. 60% am Weltmarkt und durch den hohen EM Anteil wäre die USA ja eher untergewichtet, oder?

Warum würdest du das machen? Die Schweiz hat ca. 2-3% am Weltmarkt und 10% wäre ja eine starke Übergewichtung. Denkst du denn das der Schweizer Markt in Zukunft besser abschneiden wird als der Rest der Welt und wenn ja, warum?

Ja die Fondwährung ist meistens in USD oder sonst was aber das spielt für dich keine Rolle denn der Fonds wechselt intern Währungen sowieso kostenlos. Was für dich relevant ist, ist in welcher Währung du den Fonds kaufst weil du dann ggf. Gebühren zahlen must.

Den VWRL gibt es in mehreren Währungen:

z.B. an der SIX kannst du in in CHF kaufen.

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Er will ja 70% 56k CHF in den MSCI World SRI UCITS ETF EUR (Acc) (IE00BYX2JD69) und 30 % 24K iShares MSCI EM SRI UCITS ETF (IE00BYVJRP78)
Also Handgelenk ca. 45K von den 56k in den USA angelegt, von den 24k sind nur ca. 16k in China angelegt. Sprich der Rest der Welt mit ca. 19k
Ich find den Amerikanischen Markt sehr gefährlich, warum bei den Amis ist alles an der Börse, in Europa sind eingie Top Firmen nicht an der Börse.
Zusätzlich kommt noch dazu das iShare von Blackrock auch aus den USA Kontroliert wird.
Vileicht maag ich auch die US mentalität was Anlagestrategien sind auch nicht so wirklich.

Ganz eine simple überzeugung dahinter, egal was mit unser CHF Währung passiert bist du im Boot egal ob Deflation oder Inflation. Ich glaube aber auch das die Schweiz besser Performt als der Rest der Welt weil wir einfach bessere Grundvorausetzungen haben. Klar haben wir ein Teurer Staatsaparat jedoch ist der Grundlegen für eine Stabiliät. Wir haben 7 Oberschlümpfe nicht nur 1 Typ der alle 4 bis 8 Jahre Wechselt und alles über den haufenwirft.

Hier im Forum ist ja Vanguard sehr beliebt, von welchen Anbieter nutzt Ihr ETF’s?:

  • 21Shares
  • Amundi ETF
  • CoinShares
  • Fidelity
  • First Trust
  • Franklin LibertyShares
  • HANetf
  • HSBC ETF
  • Invesco
  • iShares
  • J.P. Morgan
  • Legal & General (LGIM)
  • Lyxor ETF
  • Market Access
  • Ossiam
  • Rize ETF
  • SPDR ETF
  • UBS
  • Vanguard
  • Andere (bitte in die Kommentare)

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Hier noch eine interessante Grafik zum Thema CH vs. Weltmarkt vs. USA.

grün = Schweiz / SMI
blau = Markt / VWRL
orange = USA / S&P 500

Ja man kann auf Grund der vergangenen Performance nicht auf die Zukunft schliessen, aber rein mein persönliches Gefühl bestätigt diese Ansicht schon. Alles Innovative und die Dienste die bei uns bekannt werden und gebraucht werden stammt alles aus der USA. Die Schweiz und Europa bringt im Vergleich kaum was zustande.

Danke für die Grafik, mich bestätigt diese meine Theorie / Gefühl / Meinung. Du hast absolut Recht auf grund der Vergangenheit kannst du nicht auf die Zukunftschlissen.
Jedoch ist meine Progrosse für die US-Techblase 2.0 gross, warum keine Inovation mehr nur noch „verhinderungstaktik“ und „wir sind die Grössten“ schau das Spiel mit Huawei an.
Südkorea, China, Finnland, Schweden, Schweiz viel mehr Inovationen respektive Pattente.

Medienstimmen sind so:
„Es ist nur eine Illusion, dass europäische Aktien US-Titel auf Dauer abhängen können.“
„Was passiert, wenn China-Aktien nicht mehr in den USA gehandelt werden können?“
" Investieren in Bildung: Von welchen langfristigen Trends der Markt in den USA profitiert"

Ich glaube an unser Bildungssystem in der Schweiz, ich sehe die Amerikanisirung (Akadmisirung) der Bildung in Europa mit grossen Bedenken.

Jeder soll mit seinem Geld dort investiren wo die Person will, eigenes Risiko, eigener Gewinn / Verlust

Diese ETFs könntest du durch diese von Vanguard ersetzen. Beide sind in CHF erhältlich :blush:

70% Vanguard FTSE Developed World UCITS ETF DistributingISIN IE00BKX55T58
TER 0.12

30% Vanguard FTSE Emerging Markets UCITS ETF DistributingISIN IE00B3VVMM84
TER 0.22

Ich persönlich habe jedoch die Aufteilung auf 80 zu 20 Prozent umgestellt.

Besten Dank. Die beiden vorgeschlagenen iShares sind SRI und ACC, die Alternativen .von Vanguard ohne. Werde ich mir noch näher anschauen.

Hatte am Morgen bei SQ eine Anfrage gestellt und gerade Anruf erhalten. Über 50k CHF in Fremdwährung wechseln zu lassen geht es billiger. Man müsse per Tel anrufen und dann gäbe es besseren Kurs bzw. die Gebühren sinken von 0.95% auf 0.5%.
Man könne da auch von einem CHF-Konto auf 2 FW-Konten aufteilen.

Ja aber 0.5% ist halt immer noch sehr viel und bei den folgenden Transaktionen sind es dann wieder 0.95%.

Das ist bei 80’000 CHF dann 400 CHF.

Wenn man danach dann z.B. 6000 CHF investiert 30 CHF nur Währungsumrechnung.

Bei IBKR zahlt man nur 0.002% bzw. Minimum 2 USD, sprich in beiden genannten fällen nur 2 USD. Das ist halt schon ein Unterschied.

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Das stimmt, der Wechselkurs bei IBKR ist aber gleich gut wie bei SQ? Da könnte ja auch noch eine Differenz drin sein(evt. auch zum Nachteil von SQ, das weis ich nicht).

Bin jetzt auch nicht Pestalozzi, aber bekomme meinen Lohn auch in CHF und dann gibts bei mir bei einer solchen Auswahl auch mal einen CH-Bonus :slight_smile:

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Hier ist ja schon mal einiges an interessanten Einwürfen zustandegekommen, danke dafür! Ich gehe mal auf die für mich relevanten Punkte ein:

Ja. Zum einen war grundsätzlich meine Idee, mich an das klassische Weltportfolio mit 70/30 zu halten. Gegen eine stärkere Gewichtung von Europa und/oder Schweiz hätte ich allerdings nichts, nur müsste ich mich wohl dafür noch ein bisschen eingehender mit dem Angebot auseinandersetzen. Schlussendlich möchte ich aber nicht zu viele verschiedene ETFs halten. Ich denke drei sind das Maximum, und das sollte auch gut machbar sein, wenn man sich so umsieht in den bekannten Quellen. Hättest du denn einen Vorschlag für eine angepasste Gewichtung zugunsten Europa/Schweiz?
Zum anderen ist es mir wichtig, so gut es geht nachhaltig zu investieren. Ich weiss, dass da auch viel Etikettenschwindel mit dabei ist bei diesem Begriff. Gerade deshalb habe ich mich aber gemäss einer Auflistung von justETF für die restriktivste aller Indexfamilien entschieden, nämlich den MSCI SRI.

Desweiteren bevorzuge ich thesaurierende ETFs fürs Erste (Vermögensaufbau), damit ich mich nicht um die ausgeschütteten Dividenden kümmern muss, die ja teilweise auch wieder für weitere Gebühren sorgen würden. Das ist zwar kein Killerkriterium, aber trotzdem die favorisierte Ausschüttungsart.

Bezüglich Fremdwährungen: Wenn ich das richtig sehe in der Auflistung, gäbe es mit CHF („hedged“ bedeutet ja, dass ich diesen ETF mit CHF kaufen kann, weil er damit gegen Schwankungen der Originalwährung abgesichert ist, richtig?) und thesaurierend genau zwei Alternativen für den Welt-Teil:

  • UBS ETF (IE) MSCI World Socially Responsible UCITS ETF (hedged to CHF) A-acc (IE00BK72HT65); TER 0.27 %, Fondsvolumen 34 Mio. CHF
  • iShares MSCI World SRI UCITS ETF CHF Hedged (Dist) (IE00BMZ17V16); TER 0.23 %, Fondsvolumen 69 Mio. CHF

Damit sind aber beide teurer als derjenige aus meinem ersten Beitrag und haben auch ein massiv kleineres Fondsvolumen. Hole ich diese TER-Differenz denn aufgrund der Ersparnis von Wechselgebühren wieder rein? Gibts da eine Faustregel?

Für den Schwellenländer-Teil hingegen habe ich keinen ETF in CHF gefunden.

Ich weiss, dass es statistisch gesehen immer besser ist, sofort mit allem verfügbaren Geld einzusteigen. Allerdings möchte ich mir noch etwas Eingewöhnungszeit geben und mich auch davor schützen, irgendwelche Fehler zu begehen, die bei solchen Summen dann doch ziemlich wehtun könnten. Ich bin schliesslich blutiger Anfänger. :slight_smile: Aber über eine Reduktion auf vielleicht drei, vier Transaktionen statt acht werde ich sicher nachdenken.

Danke für den Tipp mit Interactive Brokers. Dann fällt nämlich Degiro nun aus dem Rennen. Aber einfacher wird die Wahl für mich nicht… Die 100’000-CHF-Grenze möchte ich per Ende 2022 geknackt haben. Das ist ja auch eine Schwelle bei IBKR, ab welcher man keine Inaktivitätsgebühren mehr zahlt und das Depot quasi kostenlos geführt wird, wenn ich das richtig verstanden habe. Finde da das Gebührenmodell doch relativ anspruchsvoll zu durchschauen. (Hier sind zwei Blogeinträge, die einen Anhaltspunkt liefern: Interactive Brokers Erfahrungen zum Trader - Brokervergleich und https://www.mustachianpost.com/de/warum-interactive-brokers-waehlen/.)
Wenn ich das so reflektiere, kann man die Wahl vereinfacht so zusammenfassen:

  • Swissquote als Schweizer Broker mit viel mehr Gebühren, dafür vom Gefühl her irgendwie beruhigender.
  • IBKR als günstigster Broker, allerdings aus den USA und für mich als Anfänger doch ein eher mulmigeres Gefühl dabei.

Ich weiss, dass Gefühle und Ängste keine allzu grosse Rolle spielen sollten hier. Schliesslich kann man zumindest zum aktuellen Zeitpunkt alles quantifizieren und eine von Emotionen befreite Grundlage schaffen für den Entscheid. Allerdings habe ich auch immer die skeptischen Stimmen, vor allem auch von dir, im Kopf, was im Falle des Falles schiefgehen könnte bei einem ausländischen Broker.

Und wie sähe dann deine Gesamtgewichtung aus bei diesen drei ETFs?

Von Vanguard habe ich aber keine ETFs mit der Klassifizierung SRI gefunden, was mir wichtig ist. Habe ich etwas übersehen?

Wie oben angetönt, diese Zahlen sprechen eine ganz klare Sprache. Da gibts eigentlich keine zwei Meinungen… Und gerade wenn man dann mal sparplanmässig weitermachen will, ist man wieder bei den 0.95 %.

Das wäre noch interessant zu wissen.

Ja ja, geht mir auch so. Wenn man einige Kriterien erfüllen möchte und nicht gleich alle Fehler machen möchte, dauert die Suche nach passendem ETF schon etwas :slight_smile:
Wegen Währungsgebühren bin ich bei der Suche auf UBS MSCI World Socially Responsible / LU0950674332 gestossen. Bei SQ kann man diesen in CHF kaufen, hat also diese 0.95% Gebühren nicht zu bezahlen.

Das wollte ich damit auf keinen Fall gesagt haben. Mit meiner Frage wollte ich lediglich deine Beweggründe erfahren. Ich persönlich, würde auf keinen Fall die Schweiz oder Europa stärker gewichten, da ich denke das die Schweiz und Europa ein absolutes Trauerspiel abgeben was Innovation, Fortschritt, Produkte/Service-Pipeline etc. angeht. Praktisch fast alles was ich im täglichen Leben verwende sowohl privat wie auch geschäftlich, an Produkten, Dienstleistungen, etc. kommt praktisch alles aus der USA. Wir haben in Europa und der Schweiz praktisch nichts. In der Schweiz haben wir Banken, Chemie, und Schoggi, that’s it (stimmt natürlich nicht genau, aber einfach provokativ gesagt :slight_smile: ). Das stimmt auch gut mit der Grafik überein die ich gepostet habe. Für Europa sieht es noch schlechter aus, denn Europa bürokritisiert sich grad in einem Regulierungswahn zu Tode. Immer noch mehr Zentralisierung, noch mehr Regulierung, das bremst Innovation und schadet der Wirtschaft.

Wenn man da Europa noch dazu nimmt sieht man das Europa (gelb) noch schlechter abschneidet als die Schweiz (grün). Beide aber deutlich schlechter als der Weltmarkt (blau). Die USA (orange) ist der Top-Performer und ich denke dass das auch in Zukunft so sein wird. (Aber Achtung: Vergangene Performance ist kein Garant oder Hinweis für zukünftige Performance!) Ich persönlich habe daher den US-Markt in meinem Portfolio stark übergewichtet. Das heisst aber nicht dass das jeder so machen soll.

@Wawuschell hat da durchaus einen Punkt wenn er sagt, dass der Markt Bubble-gefährdet ist, aber ich bin von Europa dermassen enttäuscht, dass ich glaube, dass selbst wenn der US-Markt korrigiert, dann immer noch besser abschneidet wird als Europa. Aber wie gesagt, das ist lediglich meine persönliche Einschätzung.

Bezüglich China bin ich noch in der Meinungsbildungsphase, Analysten sind z.T. sehr unterschiedlicher Meinung was China anbelangt, aber ich könnte mir durchaus vorstellen, dass China in Zukunft stark aufholen wird und zu einer Industrie-Weltmacht avanciert. Daher könnte eine Übergewichtung von China ggf. interessant sein, aber wie gesagt ich bin mir da noch nicht schlüssig. Aber darum hab ich dich gefragt warum genau diese Kombination.

Man kann durchaus vom Weltmarkt abweichen wenn man gute Gründe dafür hat bzw. glaubt, dass gewisse Regionen besser abschneiden werden als andere. Ob man damit dann richtig liegt und besser abschneidet als wenn man einfach einen Standard-Weltmarkt ETF genommen hätte, ist dann wieder eine andere Sache.

Nein, bei IBKR gibt es keine Inaktivitätsgebühren mehr, die wurden abgeschafft.

Sprich, du kannst sofort mit relativ wenig Geld anfangen und zahlst keinerlei Strafgebühren. Das ist ja auch der Grund warum es keinen Grund mehr für Degiro gibt, auch für Leute mit sehr wenig Kapital.

Geht mir auch so, rein rational müsste ich vermutlich mein SQ Depot auflösen und alles bei IBKR machen. Das könnte ich mir durchaus auch vorstellen ohne Probleme für einen gewissen Betrag als Zeitbroker oder so aber ich habe selbst auch Mühe damit mein ganzes Vermögen bei einer US-Firma zu deponieren, daher bin ich im Moment noch ausschliesslich bei SQ. Ich könnte mir aber vorstellen zusätzlich zu meinem ETF Portfolio aber noch ein kleines Satellite Portfolio aufzubauen mit Aktien, welches ich dann z.B. bei IBKR halten könnte. Dagegen spricht, dass es einfach mühsamer ist dann schon zwei Portfolios zu managen. Alles bei einer Bank ist einfach einfacher. Bei SQ sind einfach Aktien dann nochmals ein grosses Stück teurer als Leader ETFs da ist man dann schnell im Bereich von 50 CHF pro Transaktion. Im Moment auf jeden Fall genau aus dem Grund immer noch bei SQ, aber rational ist das vermutlich nicht.

Das kommt halt auch mit seinem Preis, denke das für ESG Produkte im Moment oftmals zu viel verlangt wird aber wenn dir das wichtig ist und du den Preis in Kauf nimmst, okay.

Das kann ich verstehen das wäre wohl den meisten lieber allerdings gibt es kaum gute thesaurierende ETFs. Die Suche wird wohl schwierig, bzw. entweder sind sie teurer oder haben sonst irgendwelche Makel. Die Auswahl ist jedenfalls beschränkt. Aber wenn du welche gute findest, lass es uns wissen :wink:

Hedged bedeutet nicht das du den ETF in CHF kaufen kannst. Du kannst auch ETF unhedged in CHF kaufen. Hedged bedeutet einfach das der Fonds zusätzliche Instrumente kauft um sich gegen Währungsfluktuation im Vergleich zum CHF abzusichern, also es wird quasi wie noch eine Versicherung dazu gekauft. Das kostet natürlich etwas und ist nicht gratis. In den meisten Fällen kostet solches Hedging aber mehr als es nützt, daher wird empfohlen ohne Hedging zu kaufen aber wer sich mit dieser zusätzlichen Absicherung besser fühlt kann durchaus zugreifen.

Der ist ausschüttend.

Schwierig zu sagen, die TER bezahlst du hält jährlich immer wieder auf den gesamten Anteil, die Umrechnungsgebühren halt nur 2 Mal. Je länger die Anlagedauer, desto weniger fallen die einmaligen Gebühren ins Gewicht im Vergleich zu den wiederkehrenden Gebühren.

Naja wenn man die Gebühren abzieht ist man i.d.R. beim Interbank Kurs und dann kommt es noch drauf an ob die Bank Tageskurse oder Live Kurse herausgibt. Würde aber sagen, dass beide Live Kurse verwenden, da kann ich aber nicht die Hand ins Feuer legen ob das wirklich bei beiden so ist. Würde da aber sowieso keine grossen Unterschiede erwarten.

Würde nicht zu viel auf diese Labels geben, das ist nur wieder eine neue Art wie man den Anlegern weitere Gebühren aufdrücken kann. Wenn es grad passt, dann würde ich so ein Label nehmen, aber nicht extra jetzt ein ETF nicht nehmen weil das ESG Rating nicht gut genug ist oder ein Label fehlt.

Es wäre zum Beispiel ein bisschen heuchlerisch wenn man ESG / Sustainability ETF’s kauft aber dann trotzdem in Länder investiert wo es horrende Umstände, Sklaverei, Kinderarbeit, Menschenrechtsverletzungen, Umweltverschmutzung/Vergiftungen etc. stattfindet. Dann müsste man ja zum Beispiel Emerging Markets fast streichen gerade China als Beispiel aber auch viele andere Länder, z.B. in Lateinamerika, Afrika, etc. aber z.B. auch in den USA gibt es Beispiele wie z.B. Amazon wo Leute für Hungerslöhne arbeiten müssen in z.T. katastrophalen Arbeitsbedingungen.

Viel wichtiger ist die TER, Tracking Difference, Volumen, Domizil, etc. z.B. hat LU/US/CH/IE Einfluss auf Quellensteuern und die gibt es doch einige Unterschiede. IE ist z.B. besser als LU, zumindest wenn der ETF physisch repliziert wird, bei synthetischen ETF’s spielt es weniger eine Rolle dafür ist damit auch wieder ein zusätzliches Risiko verbunden.

Das ist eine Gute einstellung, jedoch kannst du bis so 5-6 ETF sind völig oke, die Aufteilung kann mann machen wie mann möchte.

Ich mag den, keine Ahnung ober der besser ist als andere… ich hab den schon ewigs und war immer zu faul zum wechseln und das ergebnis spricht für sich.

UBS ETF (CH) SMI®

Thesaurierende ETFs sind meistens etwas teurer und bringen in der Schweiz keinen mehrwert, ist aber auch kein Problem. Ich sage allen Regelmässigensparen einfch die Ertäge mit den monatlichen Beträgen zu Investiren. Da bist du nicht an dein ETF gebunden.

Ja da hast bei ETF’s relativ einen Schweren stand, mir ist nur einer Bekannt der „Öko“ ist, der hat aber ein TER von +/-2%

Halt dich nicht zu lange mit zu kleinen Details auf, je nach situation kannst du schon mehrere 10k Sparen innert 10 Jahren. Jedoch machen ob jetzt +/- 0.30 TER nicht den Grössten unterschied.
Gebüren für Einlagen, Depo und Kontoführung so wie Wechselgebüren sind viel grössere Kostentreiber. (Meiner Erfahrung gemäss)
Beachte in welcher Währung du Lebst und dein Sparguthaben bekommst Investire also möglichst in CHF.
Erträge in Fremdwärungen investire ich immer in der selben Währung also $ in $, euro in euro.

Müsste ich auch noch suchen, es giebt keine ETF’s dies nicht giebt… jedoch wohl nicht mit TER kleiner 1%

Kannst ja sogar noch so ein affiliate link von Thomas oder irgendwem für SQ nutzen da hast dir auch noch was gespart.

Gefühle sollten beim Investiren wenig Einfluss haben. Jedoch höre ich bei ETF’s auch häufig auf mein Bauchgefühl was erstautlicher weisse bis jetzt relativ gut funktioniert hat. (Glück)

Ich Persöndlich bin bei einer Core-Satellite-Strategie mit ETF, Einzelaktien, Thementrading, so wie ganz viele OTC-Werten, dazu noch etwas Casiono (Krypto) :slight_smile:
Mein Vermögen ist zu 60-70% in der CH Investier (ohne die Gmbh wäres ca. 30%)

Je nach Strategie, ich bin zu wenig der Statisiker, daher kann ich dir meine Gewichtung nicht ganz genau sagen.

Ich denke ich würd wenn ich neuanfangen würde ca. 30%-40% in einen Welt (USA) 30-40% in EM (China) SMI (min. 10%) ev. Europa (Europa) und sicher noch ein paar k CHF in Chash für den Nachkauf wenn dummerweisse gerade alles taucht bei seiten Legen.