Bitcoin kaufen auf Swissquote

Betrug ist sicher auch ein grosses Thema in dem Bereich, allerdings meinte ich auch vor allem dass es jetzt tausende von Seiten von irgendwelchen Krypto-Startups gibt, selbst in der Schweiz gibt es unzählige kleine Crypto Startups weil jeder nun damit Geld verdienen will. Ich weiss aber auch wie z.T. Startups funktionieren, also Stories von Büros irgendwo in Garagen, Server irgendwo unter dem Bürotisch und wenn der kaputt ist, ist alles weg etc. Da habe ich meine Cryptos lieber bei einem etablierten Institut wie Swissquote.

Das soll aber nicht heissen das alle Crypto Startups schlecht sind, es wird einfach ziemlich sicher einen Grossteil davon in wenigen Jahren schon nicht mehr geben, wie das ist bei solchen Hypes. Daher wäre es sinnvoll auf die eher etablierten Anbieter bzw. die seriösesten davon zu setzen.

Aber vielleicht könnten die Crypto Experten hier ja mal einen Post machen wo so mal die seriösesten Anbieter aufgelistet werden und Vor-/Nachteil erläutert werden, so dass auch Leute mit wenig Ahnung eine gute Auswahl an verschiedenen Anbietern haben.

Gerade wenn man z.T. auch auf Cryptos setzen will weil man sich vielleicht etwas unabhängiger von FIAT Währung und vom Staat machen möchte, spielt es ja sicher auch eine grosse Rolle auf welche Anbieter man setzt und vor allem wie man dann ggf. das auch wieder in FIAT tauschen könnte. Habe schon oft gelesen, dass z.T. Banken von Crypto Exchange wie Kraken etc. dann einfach abweisen oder blockieren.

Ich bin auch Fan von SwissBorg und seit Anfang 2020 darüber im Krypromarkt mit Communty Premium.
Ein paar kleine Positionen welche am anfang noch nicht über SwissBorg gehandelt werden konnte hab ich via Swissqoute gekauft.

Finde SwissBorg auch super wo ich seit Anfang 2021 einen eher kleineren Betrag in in den CHSB Token investierte. Seit Anfang gleich alles in den Yield Wallet gepackt.

Der CHSB selber ist halt zurzeit noch viel zu wenig bekannt und somit noch uninteressant.

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Was halltest du den von den Premium Accounts?
Zb. Communty Premium (2’000 CHSB für 365 Tage hinterlegt) oder Genesis Premium (50’000 CHSB für 365 Tage hinterlegt) hab ich erlichgesagt wirklich verpasst.

Ich hab eigenltich alles was eine Yield Wallet hat auch so im einsatz.

Ich habe zurzeit meine CHSB,s nicht in dem Premium Accounts.
Jedoch jetzt mit dem Yield 2.0 wird es interessanter womit ich sicherlich die 2000 CHSB hinterlegen werde.
Auch dann mit der Yield 2.0 Stage 3 die noch kommen wird - wird das ganze dann noch interessanter.

Der Genesis ergibt einen Return von 32.5% auf den SB Token was natürlich sehr rentabel ist.
Jedoch möchte ich keine 50K SB Tokens Staken…

Wie sieht es bei dir aus?

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Also ich hab die 2K CHSB hinterlet, also den Communty Premium. :slightly_smiling_face:

Ich nerve mich zwar immer noch, hab ich im 2019 auf den ehemaligen Arbeitskolgen gehört und die 50’000 CHBS nicht gekauft für knapp 500CHF.
Er hat mich sage und schreibe 1-2 Jahre immer ein wenig bearbeitet wider in den Kryptomarkt einzusteigen und ja ich find BTC über 10k CHF immer noch zu Teuer.

Aber scheiss auf den hindsight bias :poop:

Ich bin immer wider Überascht wie viel der Kryptoschrott, Yield von BNB ist auch nicht von schlechten Eltern mit bis zu 35% Yield. Jedoch hab ich in der Kryptowelt echt keine eine Stratgie, ist ja mein Glückspiel Geld welches ich dort eingesetzt habe.

Ja wäre ich im 2019 bereits bei SwissBorg dabei gewesen hätte ich die 50K Genesis für 500.- auch Staken lassen.

Das Bitcoin zu Teuer ist sind sich sicherlich die meisten einig ja, jedoch wissen die meisten auch das da noch viel viel mehr Luft nach oben ist. Ich Besitze zurzeit auch keine BTC oder nur einen Bruchteil für kleine Zahlungen.

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Habe gesehen, dass die Gebühren bei Relai auf 1% reduziert werden wenn man folgende dinge befolgt.
Was halter ihr davon?

Könntest du den Link zur Seite hinzufügen?
Würde helfen, ich hab diverses ander Kryptos bei Swissqoute gekauft.

Hier die Website.

Ich empfehle https://www.coinbase.com

Besser nicht bei coinbase sondern gleich die BTC richtig kaufen und selber halten, z.B. mit https://relai.app/ wo man dann selber die Bank seiner BTC ist und nicht hoffen muss, dass coinbase da nichts sperrt.

Coinbase erlaubt die Überweisung auf dein lokales Wallet. Deine Sorgen sind unbegründet.

Ich weis schon, dass man bei coinbase auch weg transferieren kann. Sollte man auch machen, wenn man nicht das Risiko tragen möchte, dass es plötzlich gesperrt wird oder weg kommt.
Dazu gibts da Gebühren beim Kauf von um die 1,5% , evt. noch vom Geldtransfer auf deren Konto.
Mit Relai und einem Freundescodes (wer einen bracht darf sich melden) kann man für 1% sehr einfach und schnell einen Sparplan einrichten.
Vorteil: Man kommt nicht auf blöde Gedanken und möchte mit Trading evt. noch von anderen Krypto-Währungen oder Spekulationen profitieren und ist wirklich sehr einfach, regelmässig(aber auch einmalig oder unregelmässig) etwas BTC auf die Seite zu legen.

Ich hab seit neustem auch Coinbase, leider… Swissbourg finde ich immer noch am besten.
Kryptos sind für mich so oder so nur Spekulation.

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Mit Coinbase pro zahlt man 0,5% Gebühren, selber schuld wenn man das normale Coinbase nutzt.
Bei Relai würde ich auch auf 1,5% kommen da ich keinen Sparplan möchte. Negativ finde ich auch, das Relai die Transaktionen nur zwei mal am Tag ausführt.
Ein großer Vorteil ist aber, das man direkt in Franken kaufen kann und die BTC direkt auf seine eigene Wallet transferiert werden ohne Zusatzgebühren wenn ich das richtig sehe.
Ich kaufe meine BTC aktuell bei Bitpanda pro für 0,1% bzw. 0,15%, kommt darauf an ob Maker oder Taker. Ich muss allerdings immer per Wise meine Franken in Euro wechseln für 0,48% und dann die BTC selber auf meine Wallet senden. Müsste mal genau ausrechnen was günstiger ist, ich denke bei höheren Summen definitiv Bitpanda pro da die Netzwerkgebühr immer gleich bleibt. Macht halt mehr Arbeit

Bei Relai kaufen und auf Swissquote überweisen? Was spricht für Relai? was spricht für Swissquote? Relai kaufe ich den Bitcoin und habe den Key, bei Swissquote habe ich keinen Key oder? Hast du den Key nicht, ist es nicht dein Bitcoin korrekt?

Diese Spruch hört man immer wieder ist aber aus rechtlicher Sicht falsch, ist sind Deine Bitcoins egal ob du den Key dazu hast oder nicht. Was damit aber oft gemeint ist, dass der Anbieter theoretisch die Kontrolle über deine Bitcoins hat. Nun gut das ist bei deinem Bankkonto ja auch so.

Was man halt in der ganzen Diskussion beachten muss, ist dass eine Bitcoin Transaktion nicht reversibel ist, d.h. wenn dir deine Coins gestohlen, gehackt oder verloren gehen, dann sind sie definitiv weg. Weder die Polizei, irgendwelche Richer oder Behörden können daran irgendwas ändern. Das ist ein Punkt der oft unter geht in der Diskussion, aber Sicherheit hat verschiedene Dimensionen nicht nur die Vertraulichkeit, sondern auch die Verfügbarkeit und Integrität sind entscheidende Faktoren.

Folgende Fakten sind dabei auch zu berücksichtigen:

  • Ein Startup, oder ein kleines oder mittleres Unternehmen hat nie und nimmer die Kapazität und Ressourcen / finanziellen Mittel um diese in Sicherheit zu investieren wie das eine Bank kann bzw. sogar muss.
  • Viele Entwickler haben keine Ahnung von Sicherheit und da ist Software auf dem Markt da stehen einem die Haare zu Berge wenn man z.T. sieht wie da sicherheitsrelevante Aspekte implementiert sind. Es nützt nichts die App super toll aussieht und super hochsichere Verschlüsselung anpreist etc. aber zur gleichen Zeit der unverschlüsselte Key im RAM oder Cache liegt und von jeder beliebigen Malware ausgelesen werden kann. Nur ein Beispiel von vielen.
  • 99% der Benutzer haben nicht im geringsten das nötige Knowhow welches es bräuchte um auch nur annähernd Vertraulichkeit, Verfügbarkeit und Integrität ihrer Daten wie z.B. Wallet / Key wirkungsvoll zu schützen ähnlich wie dies eine Bank tun würde und damit meine ich nicht nur vor fremdem Zugriff sondern auch vor Verlust. Ein Hardware Wallet kann kaputt gehen, verloren gehen, gestohlen werden, man kann den Zugriff darauf verlieren etc. und dann gibt es keinen Support oder Polizei die man einfach anrufen kann. Dann ist alles weg wenn man nicht vorgesorgt hat.

Was folgt darauf?

1.) Am besten gar nicht erst Geld für solchen Unsinn zum Fenster raus werfen. Wenn es dennoch sein muss, dann:
2.) Für die allermeisten (99%+) ist der Be-Your-Own-Bank Ansatz nicht empfehlenswert. Die Chance, das früher oder später der Key geleakt, gestohlen, gehackt, verloren, kaputt oder was auch immer geht, ist relativ gross. Daher macht es Sinn dies den Profis zu überlassen.
3.) Eine etablierte Bank hat wesentlich mehr Knowhow, Resourcen, finanzielle Mittel, und Zeit um die Sicherheit der Coins zu gewährleisten. Kleinere Anbieter und irgendwelche Startup Apps können da unmöglich mithalten da sie das Budget dafür gar nicht haben.

Aus diesem Grund würde ich wenn, dann immer raten den Vorzug einer etablierten Bank wie Swissquote zu geben, und nicht irgendwelche der tausenden Apps oder Anbieter die es gibt oder irgendwelche Börsen im Ausland, und schon gar nicht versuchen selber den Key zu halten und schützen wenn man nicht vom Fach in dem Gebiet ist.

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Vielen Dank für deine ausführliche Antwort, ich schätze es sehr, dass du dir Zeit genommen hast und deine Ansicht mit uns/mir teilst. Aus Sicht der Diversifikation, möchte ich nur 5 % meines Portfolios in Bitcoin investieren. Es kann ja sein, dass Bitcoin das neue Internet oder Zahlungsmittel in ein paar Jahren wird. Diesen Zug möchte ich nicht verpassen. Ich beschäftige mich erst seit ein paar Tagen mit diesem Thema. Deine Argumentation macht durchaus Sinn. Deshalb werde ich meine ersten Bitcoins bei Swissquote kaufen und behalten. Nun sehe Bitcoin wie Gold, ich habe kein physisches Gold zu Hause, aber man kann trotzdem Gold Wertpapiere kaufen und verkaufen. Bezüglich Sicherheit und Know-how macht es sicher mehr Sinn das Geld bei einer Bank zu haben, anstatt mir 12 Wörter zu merken oder ein Wallet zu haben. Denn wenn mir etwas passiert, weiss sowieso niemand welche 12 Wörter, das es sind und wo mein Wallet ist. Der Aufwand ist einfach zu gross, mich darüber Gedanken zu machen.

Dann würde ich sowieso empfehlen dich erst etwas länger mit dem Thema zu beschäftigen und vor allem auch mit Kapitalmärkten und Geldpolitik und erst dann zu kaufen. Du illustrierst nahezu perfekt das dieser Markt vor allem FOMO getrieben ist.

Praktisch jedoch alle Leute von denen ich sagen würde die verstehen wirklich was von Kapitalmärkten und Geldpolitik sagen ausnahmslos dass das praktisch unmöglich ist dass das von dir beschriebene Szenario eintritt und das diese Coins nichts weiter als ein digitales Stück wertloses Nichts sind. Sprich, du wirfst dein Geld zum Fenster raus. Die einzigen die damit Geld verdienen sind die Finanzinstitute die das Zeugs anbieten.

5% des Portfolios möglichen zwar nicht die Welt sein, doch wenn das 40 Jahre lang geschickt angelegt wird, wird auch da eine hübsche Summe draus. Und mit der Zeit könnte man auch Besseres anfangen. Aber ja, wenn du das dennoch machen willst, ist Swissquote sicherlich nicht die dümmste Wahl :wink:

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