Steuern - Hohes Tradingvolumen

Einzelaktien und Kryptos.
Alles sehr spekulativ :slightly_smiling_face:
Füge monatlich 5-10k in bestehende Positionen hinzu.

Bezgl. Day Trading oder auch Futures Trading bin ich der Ansicht das es möglich ist gewinnbringend zu traden. Aber das ist dann ein Vollzeitpensum.

Das sehe ich nicht so. Wenn du in dem Ausmas Trades machst und Summen hin und her schiebst ist es egal wie hoch die Gebühr ist halt kein Hobby mehr und somit ein Geschäft.

Was hinterher hinkt ist der Verstand. Nur weil die Gebühren tief sind, muss ich meine Investments immer noch planen, koordinieren und in eine Strategie betten.

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Hmm, ich frage mich gerade wie du investierst. Und investieren nicht gleich spekulieren!
Und auch im Casino gibt es Spiele wo mit Glück nicht viel zu tun haben sondern mit Können. Spiel mal Poker. Das Blatt ist nicht wirklich wichtig nur was du draus machst.

@wdjean ich hätte in deinem Fall einen Kommentar zur Steuererklärung dazu geschrieben und gesagt, dass du eine Trading App ausprobiert hast und dadurch viele automatische Trades entstanden sind. Ist wahrscheinlich nicht so toll aber dann zumindest erklärbar und nachvollziehbar.

Ich verwende auch IB und hab jetzt immer alle Trades 1:1 eingegeben in die Steuersoftware. War im 2020 auch einiges… aber da muss man wohl durch :wink:

Wie sieht denn der Vermögensauszug von des Brokers per Ende 2020 aus?
Bei Swissquote zum Beispiel steht, wie hoch die absolute Performance ist.
Bei dem niedrigen Betrag erwarte ich nicht, dass der Steuerkommissar viel Zeit für die Prüfung der Unterlagen aufwendet.

Hallo
Ich hänge mich mal diesem Thread an anstatt einen neuen zu beginnen.

Jahrelang habe ich mit CFD Daytrading Verluste eingefahren (ca. -10% meines Einkommens) und das Trading und Verluste nie der Steuerbehörde gemeldet. Nun endlich habe ich den dreh raus, die aufgebaute Erfahrung zahlt sich aus und ich beginne Gewinne zu machen.
Ende 2026 werde ich dann schon wissen ob die letzten 6 Monate nur eine Glückssträne ist oder nicht. Ich bin jedoch mit der Trefferquote bereits ausserhalb von drei Standardabweichungen, was nicht auf Glück hinweist.

Kann ich im 2027 für die Steuererklärung 2026 einfach alles angeben und ich werde als gewerbsmässiger Händler eingestuft und die Sache ist gesessen? Oder machen die mir die Hölle heiss weil ich das Trading trotz Verlusten nie gemeldet habe?