Rohstoffe kaufen

Ihr Lieben
Ich würde gern Gold, Silber und Platin physisch in Coins kaufen. Kennt ihr vertrauenswürdige Anbieter in der Schweiz?
Wo und wie kauft ihr diese Rohstoffe?

Liebe Grüße Nora

Zum Beispiel:

Ich selber habe keine Rohstoffe, sehe keinen Bedarf dafür und investiere lieber in Aktien.

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Hallo Nora

Ich Kaufe diese bei einem persönlichen Händler ein.
Falls du möchtest kann ich mal anfragen was er zurzeit so an Lager hat.- Falls ja schreib mir doch kurz per PN.

Ich werde mein Goldbestand auch noch etwas erhöhen.

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Wie weisst du da dass das Gold echt ist und nicht z.B. einfach vergoldet oder gestreckt mit anderen Metallen? Und wo hat der Händler sein Gold her? Woher weiss er das es echt und nicht gestreckt ist? Und wenn er es von einem anderen Händler wie z.B. Degussa oder einer Gold Raffinerie hat warum nicht direkt da einkaufen?

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Da hast du recht, heutzutage wird alles gefälscht.

Jedoch vertraue ich meiner Quelle, welche auch auf ricardo (da kommt das Thema wieder :wink: ) Aktiv ist und alleine dort über 14’000 Verkaufte Artikel(Nur Edelmetalle) hatt bei einer 100% Bewertung.
Handelsregistereintrag Vorhanden.

Ich würde mal schwer vermuten der wäre bereits aufgeflogen. Muss aber nicht sein, ja.

Dazu Kaufe ich nur Edelmetalle von Schweizer Banken welche Verschweisst sind sowie mit Zertifikat.
Deshalb auch keine von Degussa.

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Interessant, was ist denn da der Vorteil für dich bzw. den Verkäufer?

Wäre mir jetzt nicht bekannt das auf Gold gross Mengenrabatte gewährt werden von den Banken, sprich der wird ja Einkaufspreise zahlen müssen wie jeder andere auch, und dann kommt da on the Top ja noch seine Marge dazu und die 9% von Ricardo. D.h. er müsste das ja gut 20% teurer verkaufen als die Banken. Die Frage ist bezahlst du da als Endkunde einfach 20% mehr als direkt bei der Bank oder wo ist der Haken?

Als Verkäufer ganz klar - du bekommst über den Markt definitiv mehr als dir die Bank beim Ankauf bezahlt. Verkaufen würde ich nie über eine Bank. 20% sind da sogar zu wenig.

Als Käufer - hast du zum teil auch Glück und bekommst es etwas günstiger als dir die Bank verlangt.
Wen du es dann Privat abwickelst findet man sich in der Mitte zwischen Ankauf/Verkauf.
Sprich ein + für beide.

Hier z.b die Aktuellen Preise der Bank Raiffeisen:

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Ah ja sehr interessant.

Ja klar, aber der Verkäufer wird die Ware ja auch mal irgendwo gekauft haben müssen und wenn es sich dabei um Goldbarren von einer Bank handelt mit Zertifikat in einer bestimmten Grösse wird der ja auch die Verkaufspreise der Bank bezahlt haben. Und wenn man da dann nochmal seine Marge drauf rechnet und 9% Ricardo Gebühren ist das dann doch Verkaufspreis der Bank + 20% oder so. Wenn er selbst nicht die Bank ist wird er die Sachen ja kaum günstiger einkaufen können oder?

Anders sieht es vermutlich aus wenn grössere Mengen über Raffinerien oder so gekauft wird aber dann hat man dann halt keine Bank Prägung mehr sondern halt von der Raffinerie oder so. Und auch da denke ich wird man nicht einen sehr grossen Mengenrabatt erhalten denn Gold hat nunmal der Wert der Gold hat und günstiger als das wird einem niemand Gold verkaufen.

Hat aber sicher auch mit der Grösse der Barren zu tun. Kleine Barren lohnen sich kaum in der Prägung und werden dann einfach viel teurer verkauft als das Gold eigentlich wert hat. Gerade bei den Raiffeisen Preisen ist z.B. der Spread bei 1g ja extrem hoch. Bei 10g ein bisschen besser. Das sind aber wohl eher so Barren für Geschenke und nicht wirklich als Anlage gedacht darum auch der so hohe Spread.

Als Anlage würde man dann wohl sowieso eher so 100g, 250g, 500g oder 1000g Barren nehmen, die kleinen Barren sind denke ich eher so als Geschenke gedacht. Und bei 100g, 250g oder mehr sehen dann die Spreads schon wieder viel besser aus so an die 1-2% z.B. bei ZKB (grad das erste was bei Google aufgetaucht ist, gibt ev. günstigere):

https://zkb-finance.mdgms.com/home/commodities/metals/metalprices/index.html

Und da wird’s dann einfach schwierig selbst wenn der Händler komplett zum Ankaufspreis der Bank einkaufen könnte statt dem Verkaufspreis, dann würde er ja damit er noch etwas verdient zumindest eine kleine Marge für sich draufschlagen müssen. Und wenn das nur 1-2% wären, dann wäre er ja dann schon gleich teuer wie die Bank selber. Und da sind die Ricardo Kosten ja noch gar noch drin. Damit ist er dann ja nochmals fast 10% teurer als die Bank und dann würde es ja sowieso keinen Sinn mehr geben über einen Dritthändler zu gehen, oder?

Ausser wir reden über die Geschenkbarren a 1g oder so wo der Spread irgendwie 30% ist da ginge es vermutlich auf.

Aber bei Ricardo hätte ich wohl grundsätzlich auch Angst, dass die Barren irgendwie auf nicht ganz koscherem Weg dahingekommen sind. Entweder ein Bankmitarbeiter der da etwas Nebengeschäfte macht oder noch schlimmer Ware die gestohlen wurde irgendwo. Und die Barren haben ja alle eine Seriennummer und wenn ich die dann irgendwann dann mal verkaufen möchte heisst es am Bankschalter auf einmal „nur einen Moment bitte es dauert noch etwa 5 Minuten, wenn Sie bitte kurz dahinten warten könnten“ und dann steht auf einmal die Polizei vor einem und der Barren wird beschlagnahmt weil er irgendwo mal vom Lastwagen gefallen ist.

Bin da vielleicht wieder etwas übervorsichtig aber wenn ich mir irgendwie einen 100g oder 250g Barren anschaffen würde, dann hätte ich schon gerne eine gewisse Gewissheit dass das Ding echt ist und nicht irgendwo gestohlen wurde. :slight_smile:

Das sind meistens Goldbarren welche schon etwas Älter sind und nicht Frisch aus der Bank.
Sprich die wurden bei Tieferem Kurs Eingekauft und werden bei Hohen Kurs Verkauft usw.

Auch kannst du bei diesen Goldhändler dein Gold, in diesem Fall Goldbarren Verkaufen, der gibt dir mehr als es dir die Bank geben würde und er Verkauft es dann wieder für Höher.

Ich vermute dies muss ein sehr lukratives Geschäft sein.

Danach kommen die ganzen Steuerbetrüger dazu welche bestimmt nicht bei einer Bank direkt das Gold Kaufen würden. Vermute dort sind wir gerade in der Schweiz bei einem hohen Prozentsatz.
Denen spielt es dann auch keine Rolle, etwas mehr für die Barren zu Bezahlen als bei der Bank.

Sehe ich jetzt nicht unbedingt so, denn die kleineren bin ich in einem „Notfall“ auch schneller wieder los als die grossen Stücke. Hatten wir übrigens bereits die Diskussion :smiley:

Auf ricardo etc. werden Hauptsächlich auch nur die kleineren bis etwa 20g Verkauft.
Dort findet der grosse Handel statt, nicht mit den grossen.

Hallo Nora,

Ich habe nicht viel Edelmetalle, es sind bei mir nur rund 2-3% vom Portfolio und das auch nur in Gold. Da ich kein Gold daheim lagern möchte und Bank-Schliessfächer auch recht teuer sind für diesen Zweck (zumindest bei dem Betrag, um den es sich bei mir handelt), habe ich GLD (SPDR Gold Shares) Anteile in meinem Portfolio. Das ist ein ETF, welcher den Goldpreis abbildet - der ETF kauft und besitzt wirklich Gold, es ist also ähnlich, als ob man Gold selbst kaufen würde, aber ohne sich Gedanken um sichere Lagerung machen zu müssen.

Hier gibt es mehr Infos dazu: SPDR Gold Shares – Wikipedia

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Yep, würde ich auch so machen. Ist sicherer und einfacher. Als Alternative gibt es noch den IAU, oder den in der Schweiz beliebten ZGLD von der ZKB. Den gibt es soweit ich weiss sogar auf Yuh. An der LSE gibt es noch SGLD als ETC wenns mir recht ist und glaub ich auch nochmals ein rechtes Stück günstiger. Von der UBS gibt es auch noch einen den kenn ich jetzt aber nicht auswendig.

Yep, würde ich auch so machen. Ist sicherer und einfacher. Als Alternative gibt es noch den IAU, oder den in der Schweiz beliebten ZGLD von der ZKB. Den gibt es soweit ich weiss sogar auf Yuh. An der LSE gibt es noch SGLD als ETC wenns mir recht ist und glaub ich auch nochmals ein rechtes Stück günstiger. Von der UBS gibt es auch noch einen den kenn ich jetzt aber nicht auswendig.
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Der ZGLD hat eine hohe TER von 0.4. Ist die TER normalerweise bei Gold/ Rohstoffen höher als bei globalen ETF wo sie bei 0.08- 0.25 liegt?

Liebe Grüße Nora

Ich hab den UBS Gold ETF (AUUSI), der hat mit 0.23% p.a. eine etwas tiefere Gebühr als ZGLD.

Ja Gold ist generell nicht eine günstige Anlage, die Lagerung / Versicherung etc. ist aufwendig und kostspielig. Bei ETF/ETC spiegelt sich das i.d.R. in einer höheren TER wieder oder bei der privaten Lagerung halt die Kosten für zusätzliche Versicherung und ein Bankschliessfach. Opportunitätskosten für die Bindung von Geldern in Gold anstatt in Aktien noch nicht eingerechnet.

Es gibt aber auch etwas günstigere Produkte z.B. Blackrock für soweit mir war 0.25% und eben SGLD für 0.12% da muss man dann halt auch wieder beachten dass die dann teilweise nicht in CHF sind, an z.T. ausländischen Börsen gehandelt werden.

Oder den oben genannten UBS ETF ist sicherlich auch eine gute Option. Man muss halt schauen was man mit dem jeweiligen Broker den man hat kaufen kann günstig bzw. was wo verfügbar ist.

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Hält denn hier Jemand Rohstoffe in Schmuck (Ketten, Ringe). Ausser als Investment kann man das hin und wieder tragen. :smile:

Klar, Ich sehe meinen Persönlichen Schmuck welcher ich auch Trage als Investment, da ich mir sicher bin das ich selbst bei Tragespuren einen stabilen werterhalt habe wen nicht sogar eine wertsteigerung.

Man kann also durchaus seinen Schmuck als Investment betrachten.

Ja klar, ich finde zum Beispiel Luxusuhren interessant.

Wichtig dabei ist aber, dass es sich um qualitativ hochwertigen Schmuck handelt, denn typischer Alltagsschmuck wie das Standard-Goldketteli welches jeder im Laden kaufen ist nur bedingt als Investment geeignet, da man für Schmuck i.d.R. einiges mehr zahlt als das Material selbst wert hätte und wenn man das Teil dann zum Goldhändler bringt wird einem da lediglich der Materialwert mit einigen Abstrichen ersetzt. Für Goldketten mit tiefem Karat oder Ringen mit Billigsteinen kriegt man dann nicht mehr wirklich viel.

Ich habe mal gelesen, dass der Wert das Schmuckstücks mind. im 5 oder 6 stelligen Bereich sein sollte damit es sich als Investment eignet. Rolex Uhren (oder andere Luxusuhren) haben z.B. einen guten Wiederverkaufswert und werden teilweise sogar vom Hersteller im Occassionsmarkt aufgekauft damit keine solche Uhren zu günstig im Umlauf sind. Aber natürlich hochwertige Colliers oder Ringe mit hochwertigen Brillanten / Saphir / Smaragden / Rubine etc. lohnen sich natürlich ebenso.

Bei den Uhren z.B. kann man sogar auch Glück haben (selbst wenn sie nur im 4-stelligen Bereich liegt) und extrem an Wert zulegen wenn es zum Beispiel für Sammler ein beliebtes Sammelstück wird, jedoch ist das dann ziemlich spekulativ und das weiss man natürlich nicht im vornherein.

Es ist denke ich auch wichtig, dass man sich Schmuck nur kauft weil er einem auch gefällt und man das Schmuckstück sowieso kaufen würde weil es einem gefällt. Man sollte natürlich dann auch Gelegenheit haben so ein Schmuckstück hin und wieder zu tragen, denn mit einem 5-stelligen Brillantencollier geht man vermutlich nicht zur Arbeit oder zum Einkaufen. Eine Uhr ist vielleicht eher alltagstauglich, allerdings muss man hier auch wissen, dass diese hin und wieder gewartet werden muss wie beim Auto-Service und das auch nicht immer günstig sein muss. Also rein nur als Investment würde ich jetzt Schmuck nicht kaufen denn der ROI ist in der Regel höher bei anderen Assetklassen ausser man spekuliert eben auf Sammlerstücke und kennt sich da ein bisschen aus.

Natürlich sind auch gute Erbstücke interessant da man diese nicht selber bezahlt hat allerdings wollen viele Leute diese dann nicht unbedingt verkaufen weil sie emotional daran gebunden sind.

Der Nachteil an Schmuck als Asset-Klasse ist dass der Markt relativ illiquide ist und es einige Zeit dauern kann bis man einen Käufer findet der das Stück abkaufen will und einen angemessenen Preis dafür zahlt.

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Coins würde ich wohl nur bei Swissmint kaufen oder bei einem Münzhändler deisens Vertrauens.

Ich persöndlich habe diverse Silber und Gold münzen als Polierte Platte meist mit Künstlerzertifikat.
Jedoch sind Münzen mehr wert als der Material/Rohstoffwert.

Als Rohstoff hab ich Alteisen, Altalu und Altinox welches in unsermem Betrieb anfählt.

Edelmetalle lohnen sich meiner meinung nur als Schmuk und Mützen, ich hab früher jeweils ende Jahr noch etwas gold bei der BEKB geholt und es im neuen Jahr erneut verkauft. Mitlerweille nutze ich wenn ich wirklich mehr Gold im Portfolio haben will Gold Zertifikate.

Gold und Silberschmuck trägt meine Freundin tagtäglich und die Münzen Ligen in meinem Tresor der bis 20k CHF versichert ist.

Aber für was auch immer mann ein Depo mit Rohstoffen absichern will hab ich noch nicht ganz verstanden.

Da gibt es eigentlich auch nicht wirklich einen Grund. Der Nutzen von Gold als Absicherung ist wissenschaftlich umstritten und es gibt eigentlich nicht mehr viele Leute die Gold effektiv als Absicherung empfehlen, denn man hat dadurch verschiedene Nachteile:

  • Die gewünschte negative Korrelation von Gold zu Aktien tritt zwar bei Krisen manchmal ein, jedoch nicht immer und es gibt auch keinerlei Garantie dazu. Der gewünschte Effekt wird also nicht immer erzielt.
  • Gold zahlt keinerlei Dividenden.
  • Gold hat einen wesentlich und um ein vielfaches schlechtere Wertsteigerung als z.B. der Aktienmarkt, dadurch entstehen bei Goldhaltung hohe Opportunitätskosten. Je höher der Anteil von Gold im Portfolio ist, desto mehr Geld verliert man in dem Sinne durch die schlechtere Performance. Mit dem Zinseszins kann dies über die Jahre eine hohe Summe ausmachen die man durch Goldhaltung verloren hat. Man ist also in einem Dilemma. Je mehr Gold man hält desto mehr verliert man, jedoch je weniger Gold man hält desto schwächer kommt der Effekt zu tragen den man sich erwünscht. Bei 10% Gold im Portfolio geht halt vielleicht der Wert des Portfolios statt um 44% nur um 40% runter. Der Effekt ist also bei wenig Gold minimal bzw. bringt eigentlich nichts, bei viel Gold verliert man viel Geld durch Opportunitätskosten. Zudem hat sich bisher der Aktienmarkt nach jeder Krise wieder erholt und der Wert hat sich am Ende sogar wieder weiter gesteigert, der Hedge hat also längerfristig gesehen gar nichts gebracht bzw. wäre gar nicht nötig gewesen man hat dadurch einfach Geld verloren.
  • Gold ist ein nicht-produktives Asset, d.h. das investierte Geld liegt einfach brach und macht nichts. Wenn man Geld in Aktien oder Obligation etc. investiert, geht das Geld in den Wirtschaftskreislauf und hilft Firmen Investitionen zu tätigen, dadurch werden Jobs geschaffen, Produkte & Dienstleistungen produziert etc. so bringen diese Investments schlussendlich allen etwas weil so unsere Wirtschaft gefördert wird. Investments in Gold aber auch Sachen wie Crypto ist im Prinzip totes Geld und wenn viele Leute ihre Investments dort hin konzentrieren hat die Wirtschaft weniger Geld zur Verfügung, was am Schluss für alle einen negativen Effekt hat.

Das Argument welches also am meisten gegen Gold angebracht wird ist im Prinzip, dass es nichts bringt für ein paar wenige Prozent weniger temporärer Buchverlust in einer Krise, hohe Opportunitätskosten über Jahrzehnte hinweg zu bezahlen, wenn sich die Konjunktur nach einer Krise ja sowieso wieder erholt und der Effekt bei geringen Goldanteil auch äusserst gering ist. Sprich, man verliert dadurch eigentlich nur Geld.

In diesem Sinne würde ich Schmuck, Kunst, Goldmünzen, Luxusuhren etc. eigentlich vor allem dann empfehlen wenn einem diese Sachen gefallen und man Freude daran hat, aber diese nicht unbedingt als Absicherung/Hedge zu kaufen. Gold in Form von Barren, naja ich weiss nicht, muss jeder selber wissen, ich sehe einfach den Nutzen nicht wirklich bzw. denke ich das oben genannte Theorie stimmt und man durch längerfristig eher Geld verliert.

Für die meisten Leute wäre es wohl sinnvoller wenn man sich einfach auf ein Portfolio konzentrieren würde und das schön aufbaut statt 20 andere Sachen auch noch gleichzeitig zu kaufen, gerade wenn das Vermögen noch eher klein ist. Es ist besser 200’000 CHF schön diversifiziert in einem Depot zu haben, statt je 10’000 CHF in 20 verschiedenen Apps/Tresoren/Schliessfächer/Kunstgallerien etc. zu haben. Bei SQ zum Beispiel kommt man dann zum Beispiel in den Genuss von günstigeren Gebühren. Oder Leute die mit Yuh angefangen haben lohnt es sich dann schneller mal auf SQ oder so umzusteigen wo man dann am Ende schneller Fortschritte macht und weniger Gebühren zahlt und eine bessere Auswahl hat.

Ich denke also Schmuck, Kunst, Goldmünzen, Luxusuhren etc. sollte man eher kaufen weil es einem gefällt und nicht primär als Absicherung. Das kann zwar ein Nebeneffekt sein, aber wenn das der primäre Grund ist lohnt es sich wohl nicht. Wenn es primär um Investments geht würde ich das Geld eher in ein klassisches Wertschriftendepot stecken, da ist das Geld produktiv und erzieht einen höheren Nutzen wie auch Profite.

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