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Amateur vs Professionell

Sali Finanzrudel

als ich Tim Schäfer’s Beitrag gelesen habe, konnte ich kaum glauben, als ich über den Amateur gelesen habe, das er emotional in Öl ETFs investiert hat, verlor und gejammert hat, das er nie mehr investieren würde.

Ich habe kein Mitleid mit ihm, weil er amateurhaft gehandelt hat.

Fall ich selbst getradet und investiert habe und Vermögen verlieren würde, würde ich niemals jammern, sondern als Lehre und Normalität akzeptieren. Denn Fehler sind dazu da, um daraus zu lernen und durch Umsetzung mehr Gewinne als Verluste zu erzielen.

Ich habe selber ein Teil meiner Vermögen eingebüsst. Gibt es zu jammern? Nein! Lerne ich aus meinen eigenen Fehlern? Ja!

Ausserdem ist Investition in Rohstoffen (z.B.: Öl, Gas, Edelmetalle usw.) eher für die grossen erfolgreichen Investoren und Tradern gedacht (Institutioneller Anleger). Denn Sie haben viele Ressourcen (Geld) zur Verfügung, um grosses Risiko zu verkraften und sie handeln emotionslos und professionell und halten ihre Geld und Sachvermögen in ihre Firma und nutzen ihre vom Staat zur Verfügung gestellten Steuerprivilegien. Sie sehen ihre Verluste als „Geschenk“.

Bei Margin Call (Nachschusspflicht) würde ich Stundungsantrag bei den Börsenbank stellen und Vorschläge unterbreiten, wann das Geld fliesst und wie die Nachschusspflicht erfüllt werden kann. Margin Call vermeiden ist jedoch viel Intelligenter als fahrlässig zu handeln.

Fall ich extrem hohe Rendite erzielt habe, bin ich entspannter und würde lieber für mich behalten, als in Foren und sonstwo herumzuprahlen.

Viel Erfolg, Gesundheit und gutes gelingen wünscht

haqrt

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Grüß dich haqrt,

geb ich dir Recht. Du hast die richtige Einstellung.
Wie du es geschrieben hast, Fehler sind zum lernen da und auch Verluste sind ein Gewinn, nur nicht in monetärer Form. :slight_smile:

Liebe Grüße,

Seesi | Phillip :raising_hand_man:

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