Es sind nur noch wenige Jährchen, dann habe ich vor, mit 58 in Pension zu gehen. ![]()
Warum 58? Weil ich per Reglement 100% als Kapital herausziehen kann. 58 ist der frühst-möglichstes Alter dafür.
Ich hatte auch daran gedacht, meine 2. Säule aufzusplitten und ein Freizügigkeitskonto zu vergessen, als ich beim letzten Arbeitgeber angeheuert hatte. Es liegt jetzt auf ein FzK mit 100% Aktienquote. Aber daran kann ich mich wie gesagt nicht erinnern, bis ich 60+ bin.
Daher sind jetzt 2 Elemente meines Vorsorgevermögens bis mindestens Alter 60 blockiert: “vergessenes” FzK und die 3a.
Jetzt zur Frage: Würdet ihr das mit möglichst früh beziehen, um es dann in ein ETF eurer Wahl zu investieren oder solange wie möglich hinausschieben, da Steuerfreiheiten winken? Die Kapitalauszahlungssteuer scheint bei maximal 8% zu sein. Maximaler Aufschub geht ja nur bis 65, wenn man nicht mehr arbeitet.
Vor 10 Jahren hätte ich ja gesagt, alles rausholen, dann man mit ETFs günstiger und mit mehr als 50% Aktienquote investieren konnte, aber mittlerweile sind die 3a-Lösung ja deutlich günstiger geworden und seitdem sind ja auch 100% Aktien möglich.